Hexen und ganz viel Hokuspokus

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Gespannt schauen Emely, Alisha und die anderen Kinder in den großen Topf. Felix greift zu einem Stab, rührt den Trunk kräftig um und Laura ließt noch einmal ganz genau das geheimnisvolle Rezept. Schließlich soll nichts schief gehen, wenn der Zaubertrank gebraut wird.

Acht Kinder zwischen sechs und neun erlebten im Bürgerhaus-Süd pünktlich zur Walpurgisnacht am 30. April ein magisches Wochenende. Die sieben Mädchen verwandelten sich kurzerhand in kleine Hexen und aus Felix, dem einzigen Jungen in der Hokuspokus-Runde, wurde ein echter Hexer. Mit Hexen kannten sich die Kinder gut aus, schließlich hören fast allen von ihnen gerne die Geschichten und Abenteuer von Hörspiel-Heldin „Bibi Blocksberg“.

„Wir haben über die guten Dinge der Zauberei gesprochen“, verrät Kerstin Cizmowski, die „Hexendozentin“ der Zauberschule. „Zum Beispiel haben wir einen Liebestrank gekocht. Wer einen Tropfen dieses Liebeszaubers auf die Haut bekommt, ist immer ein netter Mensch“, erklärt sie mit einem Lächeln. Die Flugsalbe hingegen hat einen anderen Effekt: Wer diese sagenumwobene Textur benutzt, kann fliegen – in seinen eigenen Träumen.

Neben den magischen Getränken bastelten die Kinder Zauberstäbe, fliegende Besen und Katzen. Die Samtpfoten haben die Kleinen nach eigenen Schnittmustern gefertigt, von Hand genäht und Gesichter auf gemalt. „In jeder Katze steckt auch ein Zauberstein und die Teilnehmer durften jeder zwei Wünsche in das Tier einnähen“, erklärt Kerstin Cizmowski. Ein Traum ist aber garantiert sofort in Erfüllung gegangen: Zauberhafte Stunden ganz ohne Langeweile.

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