„Tierischer Herbst“ in der Wilhelm-Busch-Schule in Hilden
Herbstliche Dekorationen

Ein Wald aus großen und kleinen Fliegenpilzen gehörte wie die unterschiedlichsten Kastanientierchen und die gebackenen Igel zum Ferien-Angebot.
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  • Ein Wald aus großen und kleinen Fliegenpilzen gehörte wie die unterschiedlichsten Kastanientierchen und die gebackenen Igel zum Ferien-Angebot.
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Zwei Wochen Herbstferien-Angebot in der Wilhelm-Busch-Schule am Standort Zur Verlach - das waren zwei Wochen lang kleine Ausflüge, Turnhallenbesuche, Basteln, Malen, Backen, Geschichten erzählen, kleine Filme gucken oder einfach mal nur Spaß haben mit den Klassenkameraden oder Schulfreunden.

Das Thema in diesem Jahr lautete „Tierischer Herbst“. Und wer sich in den Klassen- oder Nebenräumen einmal umgeschaut hat, der hat eine Menge von Tieren entdecken können, die alle meistens als „Symboltiere“ für den Herbst gelten und von allen Kindern gerne als Motivvorlage verwendet werden. Eichhörnchen, Igel, Füchse, Vögel wurden gemalt, aus unterschiedlichen Materialien zusammengebastelt oder aus Karton ausgeschnitten und mit Farbpapieren beklebt. Auch die immer wieder beliebten Tierherden aus Kastanien, Eicheln, Blättern un vielem mehr standen auf den Tischen und das eine Tier war schöner, als das andere!

Kreative Stunden

Vogelfutter-Stationen wurden hergestellt und Tiere aus Teig geformt, gebacken und natürlich mit Hochgenuss in der eigenen kleinen Gruppe verspeist. Mit Hilfe der Erzieher und Betreuer stellten die Kinder jeder Gruppe schöne herbstliche Dekorationen her, die dann am Schluss der Aktionswochen auch zu Hause ihren Platz fanden und bis Weihnachten sicherlich von Eltern, Geschwistern oder Freunden bewundert werden. In den vielen kreativen Stunden haben die meisten Kinder das eine oder andere Talent für sich erkannt und entwickeln können.

Diszipliniertes Verhalten

Trotzdem Corona strenge Auflagen und Verhaltensweisen unbedingt notwendig machte, waren die Kinder insgesamt gesehen, doch sehr engagiert und mit viel Freude und Aufmerksamkeit in ihren jeweiligen streng voneinander getrennten Gruppen den ganzen Tag über gut beschäftigt. Sie haben bei dem vielen und großen Spaß auch sehr häufig „Coroni“ ganz vergessen. Die tägliche Routine von Hände waschen, Abstand halten, Nase-Mund-Bedeckung-Tragen oder Buntstifte, sowie Kleber nicht gemeinsam benutzen, haben die Kinder schon sehr häufig so verinnerlicht, dass man sich wundert, wie diszipliniert ihr Verhalten geworden ist und sie sich nicht in ihrem Tatendrang stark eingeengt fühlten. So sind auch die Tage des „Tierischen Herbst“ sicherlich neben aller Kreativität und Spaß auch Tage des guten Umgangs mit der Corona-Krise geworden…

Autor:

Corinna Rath aus Hilden

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