Inklusive Ferienaktion in Hilden gut angenommen
„Stadt – Land – See“

Die Ferienaktion der Freizeitgemeinschaft, unterstützt von den Hildener Lions, kommt bei den Kindern gut an. | Foto:  Foto: Michael de Clerque
  • Die Ferienaktion der Freizeitgemeinschaft, unterstützt von den Hildener Lions, kommt bei den Kindern gut an.
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Die inklusiven Ferienmaßnahme der Freizeitgemeinschaft Behinderte und Nichtbehinderte e.V. Hilden ist gut angelaufen. Unterstützt wird die Aktion von den Hildener Lions. "Die Ferienmaßnahmen finden seit 2008 einmal jährlich für zwei Wochen statt. In diesem Jahr also schon zum 13. Mal. Bisher waren wir immer auf dem Abenteuerspielplatz. Aufgrund der besonderen Corona-Situation hat uns in diesem Jahr das AREA 51 ihr Areal vollkommen unbürokratisch zur Verfügung gestellt. Dafür möchten wir uns bei der Stadt Hilden sehr herzlich bedanken", sagt Birgitt Gießler, Diplompädagogin und Bereichsleitung „Inklusion Plus“.

An der Aktion, die von den Hildener Lions unterstützt wird, nehmen Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren mit und ohne Behinderung teil. Angesichts der Einschränkungen einiger Kinder ist der Betreuungsschlüssel sehr intesiv: Ein Betreuer ist für zwei Kinder da. "In den vergangenen Jahren war die Teilnehmerzahl auf zehn Kinder begrenzt", erklärt Gießler. "In diesem Jahr konnte dank der Unterstützung des Lions- Clubs das Personal aufgestockt werden. Damit stehen nun fünf zusätzliche Teilnehmerplätze zur Verfügung. Auch die waren ziemlich schnell ausgebucht", fährt die Diplompädagogin fort.
Aufgrund der Corona-Schutzverordnung seien die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt worden, so dass nicht mehr als zwölf Personen maximal zusammen unterwegs sind. Inhaltlich bietet die Freizeit kreative Spiel- und Spaß-Angebote im AREA 51 zum Motto "Stadt – Land - See". Das reicht von bewegungsspielen bis hin zum gemeinsamen Kochen. Ausflüge in die Stadt, in die ländliche Umgebung Hildens und an den Elbsee oder den Unterbacher See, in den Vogelpark Solingen – Ohligs runden das Programm ab. Es seien die Kinder selbst gewesen, die die Aktivitäten am ersten Tag aus einer Vorschlagsliste und eigenen Ideen selber bestimmt hätten.

Autor:

Corinna Rath aus Hilden

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