SV Hö/Nie hat jetzt Hausrecht an der Düffelsmühle

Das Foto zeigt (v.l.n.r): Vize-Vorsitzender Maria van Bebber, Bürgermeister Gerhard Fonck, Vorsitzender Alexander Kehrmann, Andreas Stechling (Bereichsleiter Stadt Kalkar)
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Nein, der Aufstieg in die Regionalliga West ist für den SV Hönnepel-Niedermörmter noch nicht perfekt. Sonntag kommt der TuS Bösinghoven. Für weitere drei Punkte muss die sportliche Leitung um Trainer Georg Mewes sorgen.

Eine Sorge weniger hat der Vereinsvorstand um Vorsitzender Alexander Kehrmann und Vize Mario van Bebber. Nach Gesprächen mit der Stadt Kalkar, die nicht immer rund liefen, aber letztendlich zu einem guten Ende führten, hat der Sportverein nun Hausrecht auf der Anlage an der Düffelsmühle. Die Verträge zwischen Stadt und Sportverein wurden am letzten Apriltag in Niedermörmter unterzeichnet. "Hö/Nie ist jetzt schon als Oberligst ein großer Werbeträger für die Stadt Kalkar", betonte Bürgermeister Gerhard Fonck. Die Übertragung des Hausrechtes ist wichtig für die Lizenzvergabe. Als neuer "Hausherr" kann Hö/Nie ab sofort bei Sicherheitspielen mit kritischen Fangruppen (etwa aus Wuppertal) das Hausrecht an die Polizei übergeben. Und die kann im Bedarfsfall für Ruhe und Ordnung sorgen. Damit ist eine Grundlage erfüllt, damit Hö./Nie überhaupt eine Lizenz für die Regionalliga erhält.

Die Stadt Kalkar bleibt zwar Eigentümer der Sportanlage, wird sich aber finanziell nicht an dem "Abenteuer" Regionalliga beteiligen. "Wir wollen weiterhin alle Sportvereine gleich behandeln", sagte Bürgermeister Gerhard Fonck.

Vereinschef Alexander Kehrmann sieht der Lizenzvergabe durch den Westdeutschen Fußball-und Leichathletikverband überraschend gelassen entgegen. "Das sollte der Verband mit dem kommenden Meister klären", so Kehrmann. Ob zu wenige Sitzplätze oder viel zu wenige Parkplätze - der Verein gerät nicht in Hektik. "Dann ist das eben so", bleibt Kehrmann realistisch. "Hö/Nie ist unser Hobby".

Autor:

Klaus Schürmanns aus Kleve

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