Abstimmung: Mannschaft des Jahres

Die sieben Damen vom KSC Langenfeld.
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Sportkegelclub Langenfeld –
„Seit Jahren in der Bundesliga“:

Die Damen-Mannschaft des Sportkegelclubs Langenfeld (KSC, vormals Postsport Langenfeld) spielt seit drei Jahren in der Damen Bundesliga. Im vergangenen Jahr erzielte das Team den siebten Platz, der zum Verbleib in der Bundesliga eigentlich nicht berechtigt. Weil die Damen vom SKV Trier jedoch zurückzogen, durften die Langenfelderinnen in der höchsten Spielklasse bleiben. Mit dem derzeit fünften Platz steht das Team in diesem Jahr deutlich besser da und hat Aussichten auf die Meisterschaftsrunde, die im Februar beginnt.
An dem bisherigen Erfolg beteiligt waren Doris Buschhaus (27 Jahre, kegelt seit 1995, seit 2002 in Langenfeld, Jugend-Erfolge bei NRW und DJM Meisterschaften), Heike Martini (50 Jahre, kegelt seit den 1980er Jahren und seit 2009 in Langenfeld, vordere Plätze bei Deutschen Meisterschaften), Birgit Meierjohann (35 Jahre, kegelt seit 1989, seit 2010 in Langenfeld), Tanja Rittmann (33 Jahre, kegelt seit 1992, stammt aus der eigenen Jugend, Erfolge bei Deutschen Jugendmeisterschaften), Martina Schmidt (49 Jahre, kegelt seit 1985, seit 1997 in Langenfeld). Manuela ter Haar (41 Jahre, in Langenfeld seit 2012, Bundesligaerfahrungen beim TSV Salzgitter) und Bettina Woltersdorf (48 Jahre, kegelt seit 1983, seit 2009 in Langenfeld, Jugend- Erfolge bei Deutschen Meisterschaften, vierfache Weltmeisterin 2011).

TTG Langenfeld –
„Nach 30 Jahren zurück in der Verbandsliga“:

Die Fusion der DJK Unitas Langenfeld 1950 und der Tisch-
tennisabteilung des SC Germania Reusrath zur TTG Langenfeld war für beide das Rezept zum Erfolg. Vor der Gründung der TTG spielten die zwei Vereine in der Landesliga. Gemeinsam als TTG gelang dem Team bereits in der zweiten gemeinsamen Spielzeit 2011/2012 ungeschlagen der Aufstieg in die Verbandsliga. In dieser Klasse spielte der Vorgängerverein Unitas zuletzt vor über 30 Jahren.
Die Gründung und der Erfolg der TTG ist insbesondere zwei Menschen zu verdanken. Zum einem dem leider inzwischen verstorbenen Ersten Vorsitzenden Karl-Heinz Scholl und seinem unermüdlichen Engagement und zum anderen dem überragenden Spitzenspieler und Spielertrainer Vladimir Rups, der 39:2 Einzelerfolge erzielte.
Zu dem Team gehören seit der Hinrunde der laufenden Verbandsligasaison drei Talente aus der Jugend-Verbandsligamannschaft des Vereins. Eduard Rups, Andreas Bahr und Stefan Boll wurden mittlerweile erfolgreich in die erste Mannschaft integriert.
Zu dem Aufstiegsteam gehörten Vladimir Rups, Steven-Marc Neuser, Stephan Radtke, Andreas Bahr, Stefan Boll, Hartmut Gähl und Christian Manzius. In der Hinrunde der Verbandsliga steht die TTG trotz vieler Ausfälle auf dem dritten Platz.

Volleyball-Damen der SG Langenfeld
– „Qualifizierung für die neue dritte Liga (DL):

Mit Beginn der aktuellen Spielzeit hat der Deutsche Volleyballverband die dritte Liga (DL) ins Leben gerufen, die zwischen der zweiten Bundes- und der Regionalliga angesiedelt ist. Durch den dritten Platz in der Regionalliga qualifizierte sich das Damen-Team der SG Langenfeld (SGL) für die DL West. Dort hält das Team den vierten Platz. Für Trainer Michael Wernitz ist der Erfolg auf die Mischung aus jüngeren und erfahrenen Spielerinnen und ihren gemeinsamen Hunger auf Erfolg zurückzuführen. Ohne die Ausgeglichenheit innerhalb des Teams und die Vielseitigkeit der Spielerinnen wäre der Aufstieg auch nicht möglich gewesen.
Ein Vorteil für den Coach ist es auch, dass er seit über fünf Jahren mit der Mannschaft arbeitet. Der aktuelle Erfolg war jedoch ein hartes Stück Arbeit. In der Saison 2006/2007 stieg er mit seinem Team in die Oberliga ab. Der Coach, der erst zur zweiten Saisonhälfte gekommen war, versprach jedoch zu bleiben. Seine einzige Bedingung war, dass auch die Spielerinnen sich den direkten Wiederaufstieg zum Ziel machen würden. Gemeinsam gelang ihnen durch intensives Training und einen guten Teamgeist ihren Traum ohne Verlustpunkt umzusetzen.
Zurück in der Regionalliga etablierte sich die Mannschaft schnell. Mehrfach gewannen sie den Bezirkspokal und erreichten das Pokalfinale des Westdeutschen Volleyballverbandes.

Autor:

Stefan Pollmanns aus Langenfeld (Rheinland)

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