Gastronomische Perle „Kaimug“ im Ruhrquartier

Das Kaimug erstreckt sich bis zur Ruhr mit 80 Außenplätzen.
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  • Das Kaimug erstreckt sich bis zur Ruhr mit 80 Außenplätzen.
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Bei strahlend blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein eröffnete das thailändische Restaurant „Kaimug“, Ruhrstraße 5, im Ruhrquartier, am Freitag der vergangenen Woche - und die Gäste ließen nicht auf sich warten.

Von Heinz Haas

Ein besonderes Geschenk zur Eröffnung bereitete den Inhabern eine thaliländische Dame, die im Vorfeld mit Rat aushalf. Sie sorgte für den ersten Gast: Es war ein buddhistischer Priester, der das Restaurant Kaimug weihte und mit den Inhabern und dem Personal betete. Er beschenkte das Team mit einer Handvoll Münzen, die nun in einem Safe verwahrt werden. Berühren ab sofort verboten. Wenn sich die Inhaber daran halten - dann kann es nur gut laufen für ihre Perle.

Verliebt in thailändisches Essen

Wie die Jungfrau zum Kind, so ist Mülheim eher zufällig zu dieser „Perle“ gekommen. Denn „Kaimug“ heißt auf thailändisch „Die Perle“. Die Mitinhaber, Sandra und Tobias Volkmann, sind in Köln an einem Verkaufsstand mit thailändischen Gerichten auf den Geschmack gekommen: Da war es um die beiden Gourmets geschehen. In dieser Zeit fragte eine Brauerei an, ob das Team sich vorstellen könne, das geschlossene Lokal „Hafenbar“ an der Ruhrpromenade zu neuem Leben zu erwecken?
Gemeinsam mit Partner Richard Reichenbach sind die Volkmanns in Mülheim keine Unbekannten. Sie betreiben erfolgreich seit vielen Jahren drei verschiedene Gastronomiebetriebe, die alle „Franky’s“ heißen.
Es folgten einige Gespräche mit dem Franchisegeber der „Kaimug“-Kette und aus der Idee wurden Taten.

Viel Unterstützung erhalten

Mit viel Unterstützung Behörden, Verpächter und einer Bank, konnte das Projekt starten. „Eine bereits einmal geschlossene Gastronomie zu übernehmen ist mit großem Risiko behaftet“, sagt Sandra Volkmann. Es sollte also eine besondere Gastronomie werden.
So sind innerhalb kurzer Zeit an der Stelle der früheren „Hafenbar“, an Mülheims Flaniermeile- der Marina, 120 Innenplätze und 80 Außenplätze entstanden.

"Die Zeit wurde knapp und die Nächte wurden immer kürzer“,
Sandra Volkmann,
Mitinhaberin,
zu den letzten Wochen vor der Eröffnung.

Schmuckstück mit Flair

Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Entstanden ist ein Schmuckstück mit asiatischem Flair und liebevollen Details. Holz, Bambus und ein unaufdringliches Grün der Wände wirken ästehtisch einladend. Die Gerichte bieten thailändische Frischeküche auf hohem Niveau. Und richtig scharf wird nur auf Wunsch zubereitet.
Geöffnet hat das „Kaimug“ täglich von 11.30 – 23 Uhr. Die Küche schließt um 21.30 Uhr.

Das Kaimug erstreckt sich bis zur Ruhr mit 80 Außenplätzen.
Richard Reichenbach (links) mit seinem neuen gutgelaunten Kaimug Team, denen das Wohl der Gäste am Herzen liegt.

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