Lokalkompass-Serie Foto-Tipps vom Profi (3): der beste Freund vor der Linse

Gute Fotos sind keine Glückssache: Hier gibt es die Profi-Tipps aus dem Oberhausener yourlook Fotostudio.
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  • Gute Fotos sind keine Glückssache: Hier gibt es die Profi-Tipps aus dem Oberhausener yourlook Fotostudio.
  • hochgeladen von Selvi Völker

In dieser Serie gibt Profi-Fotografin Selvi Völker vom yourlook Fotostudio Oberhausen in Zusammenarbeit mit dem Lokalkompass-Community-Management ihre Foto-Tipps weiter. Heute: der beste Freund des Menschen.

Hunde sind, glaubt man dem alten Sprichwort, der beste Freund des Menschen. Sie sind treu, aufmerksam, hören (bestenfalls) aufs Wort, freuen sich, wenn wir uns freuen und leiden mit, wenn es uns schlecht geht. Sie sind für uns da - wie ein guter Menschenfreund.

Der Fotograf muss flexibel sein

Deshalb haben wir auch das Bedürfnis, sie auf Fotos zu verewigen, so wie wir es mit wichtigen Menschen tun. Spätestens wenn man die Kamera auf den geliebten Bello richtet, werden uns die Unterschiede zwischen Tier und Mensch jedoch wieder mehr als deutlich. Bello macht zwar brav „Sitz“ und „Platz“, aber auf Kommando lächeln kann er nicht. Um ein schönes Foto von Hunden zu machen, muss klar sein, dass in diesem Fall nicht der Hund der flexible Part ist, sondern der Fotograf. Drei einfache Tricks sollen helfen, Bello ins rechte Licht zu rücken:

1. Energiebündel sollten sich auspowern

Manche Hunde sind die Ruhe selbst, es gibt aber auch jene Exemplare, die so viel „Pfeffer im Hintern“ haben, dass sie keine Sekunde stillhalten möchten. Es empfiehlt sich also, erst mal einen ausgiebigen Spaziergang zu machen und den Hund ordentlich rennen zu lassen, damit er später müde und glücklich in seinem Körbchen sitzt oder liegt und wir ihn in Ruhe ablichten können.

2. Ein Leckerchen sorgt für gute Laune

Ob gut erzogen oder nicht: Jeder Hund gehorcht einer Macht - der Macht des Leckerchens. Am besten besorgt man sich einen fleißigen Helfer, der direkt über dem Kopf des Fotografen mit den heiß begehrten Köstlichkeiten wedelt und es sieht dann fast so aus, als würde Bello ganz freiwillig in die Kamera blinzeln. Zwischendurch darf gerne mal ein Leckerchen in den Hundeschlund gelangen, jedoch empfiehlt es sich, nicht zu viel zu füttern, da das Interesse mit der Zeit schwindet.

3. Kein Hund, wie jeder andere: das Besondere erkennen

Betrachtet man Bilder von Hunden, beispielsweise in Zeitschriften, können wir bestenfalls feststellen: Ah, das ist ein Mops. Oder: Dieser Labrador hat aber ein schönes glänzendes Fell. Jeder Hundebesitzer sieht in seinem Tier jedoch viel mehr. Legt Ihr Hund den Kopf schräg, wenn Sie seinen Namen rufen? Macht ihr Hund „High Five“ mit Ihnen, wenn er ein Leckerchen bekommen hat? Das sind die Momente, die Ihren Hund ausmachen und die es wert sind, festgehalten zu werden.

Viele weitere Tipps und Tricks für Fotofreunde: Fototipps vom Profi

Autor:

Selvi Völker aus Oberhausen

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