Kölsches Jubiläum für den Marathon 2018

Kölsches Jubiläum für den RheinEnergieMarathon: 2018 fand das größte und beliebteste Laufevent der Stadt Köln zum 22. Mal statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich wieder auf die bewährte Mischung aus Breitensport und Spitzensport, die besondere Atmosphäre in den typisch kölschen Stadtvierteln, die kulturelle Vielfalt, die Karnevalsstimmung mit Zehntausenden an der Strecke und den Zieleinlauf am Kölner Dom freuen.

Ein starkes Team des OTV Endurance Team folgte am 7.10.18 dem Kölner Slogan „Dein Köln, dein Ziel“ und zeigten gute Leistungen beim Marathon und Halbmarathon sowie der Marathonstaffel. Einige Veddel reihten sich gleich mit ein: Rodenkirchen, Südstadt, Ehrenfeld und Nippes, somit war das Kölner Hochgefühl garantiert.
Aufgrund der Nähe zum Bahnhof reisten die meisten Läufer mit der Bahn an. Bereits um kurz vor sechs fuhren die OTVler mit der Bahn nach Köln, da der Start des Halbmarathons bereits um 8:30 Uhr erfolgte. Die Streckenführung mit Start am Ottoplatz und Ziel am Kölner Dom blieb nahezu gleich zum Vorjahr. Arne Seidel war mit seiner Zielzeit von 1:47:28 zufrieden, während seine Frau Miriam mit ihrer Leistung von 2:30:52 etwas haderte. Ab km 12 zwangen immer wieder kehrende Krämpfe sie zum Gehen. Umso glücklicher lief es für Thomas Müthing, der trotz vorheriger Verletzung und nicht perfekter Vorbereitung zur Persönlichen Bestleistung in 1:42:45 lief. Da er nur zwei längere Läufe in der Vorbereitung absolvierte, fehlten ihm ab km 16 die Körner für eine noch bessere Zeit.
Ralf Pickartz bestätigte seine guten Vorleistungen und finishte in 1:59:28. Henning Thimm, Julia Winkelmann und Sandra Tenbusch liefen gemeinsam in 2:10:17 ins Ziel. Alex Erdt genoss die tolle Atmosphäre in Köln und finishte in neuer Bestzeit von 2:48:06.
Die Marathonstrecke führte durch die Stadtteile Rodenkirchen, Südstadt, Ehrenfeld und Nippes, und garantierten für das Kölner Hochgefühl. Die tolle Stimmung an der Strecke motiviert jeden Starter, besonders aber die Marathonläufer ab km 30. Andre Weiß lief die erste Hälfte wie im Rausch, jedoch wurden ab km 30 die Beine schwer. So ging es mit gedrosselter Geschwindigkeit aber hochmotiviert mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 3:33:27 ins Ziel.
Markus Althoff lief erst ein gleichmäßiges Tempo, musste ab km 32 Tempo raus nehmen und lief dann in 4:00:13 ins Ziel ein.
Thorsten Wagener lief ein fast perfektes Rennen, welches er sich in zwei Teilstücke einteilte. Beide Hälften absolvierte er in fast identischer Zeit und freute sich über die schnelle Endzeit von 3:20:55. Detlef Blässe brachte als Pacemaker einige Mitläufer sicher in 4:29:05 ins Ziel . Benedikt Strätling übernahm spontan den Startplatz für einen kranken Teamkollegen und wurde in 3:13:53 schnellster Starter des Endurance Teams. Im Ziel wurden alle Teilnehmer mit einer tollen Zielverpflegung belohnt.

Neben den Einzelläufern kann man den Marathon auch als Staffelläufer bewältigen. So wagten sich vier ehemalige Laufanfänger erstmalig in der Gemeinschaft an den Staffelmarathon.
Nach insgesamt 3:58:30 waren alle Läufer im Ziel. Die Freude über die erreichte Zeit - einen Marathon unter vier Stunden - war groß.
Andreas Tinnefeld ging als erster Läufer der Staffel auf die Strecke. Er absolvierte seine 12km in 1:09:10 und schickte Oliver Nix auf den nächsten Teilabschnitt von 11,5km. Nach 1:07:03 ging Jessica Ongaro auf den kürzesten Streckenabschnitt. Sie brauchte für die 6km 37:16. Der Schlussläufer Salvatore Russo benötigte für den letzten Streckenabschnitt von 12,7km 1:05:03. Motiviert von der guten Leistung und Stimmung in Köln ist für das nächste Jahr die Teilnahme am Halbmarathon geplant.

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