Recklinghausen: Erste Generationenparkplätze wurden ausgeschildert

Präsentieren die neuen Generationenparkplätze (v.l.): Georg Stöcker, Axel Fritz, Georg Möllers und Rudolf Koncet.
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  • Foto: Stadt RE
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Sie sind extra breit, innenstadtnah und erleichtern zudem den Ein- und Ausstieg aus dem Auto: Generationenparkplätze. Seit vergangenem Freitag zählen die Parkplätze hinter den Stadthäusern C und D am Wendehammer jetzt dazu. In Beisein des Ersten Beigeordneten Georg Möllers sowie Vertretern des Seniorenbeirats brachten die Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen die neue Beschilderung an.
Piktogramme von Menschen mit Rollator, Gehbehinderung und kleinen Kindern verdeutlichen, wer Anspruch auf die Nutzung der breiten Stellplätze hat. "Die Generationenparkplätze sind dafür da, Menschen zu helfen, die die gesetzlichen Bestimmungen für einen Behindertenausweis nicht erfüllen, trotzdem aber eingeschränkt in ihrer Mobilität sind", erklärt Georg Möllers. "Häufig haben auch Familien mit kleinen Kindern und Babyschalen Probleme in engen Parkbuchten. Dem möchten wir entgegenwirken."
Die Parkplätze sind innenstadtnah und mit 2,75 bis 3 Metern extra breiter bemessen. Als geeigneter Standort stellten sich die Parkplätze hinter den Stadthäusern heraus, da Senioren und Eltern dort gleichermaßen viele Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Eingerichtet wurden sie auf Initiative des Seniorenbeirates.

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