Stadtgrenze Sprockhövel / Wuppertal - Mit Video
Ein Toter nach Fenstersturz - Die Retter kämpften vergebens

Alle Bemühungen der Ärzte, das Leben des Verunglückten zu retten, waren vergebens.
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Bei einem Fenstersturz aus einem Gebäude an der Stadtgrenze Sprockhövel zu Wuppertal kam heute eine Person ums Leben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Löschzug Gennebreck der Feuerwehr Sprockhövel erhielt Samstagnachmittag den Einsatzalarm zur Absicherung der Landung eines Rettungshubschraubers (RTH). Für 13 ehrenamtliche Feuerwehrmänner unter Leitung des Stadtbrandinspektors Reinhard Spennemann normalerweise ein Routineeinsatz.
Am Einsatzort im Bereich Frielinghausen angekommen, kämpften bei hochsommerlicher Hitze Ärzte, Notärzte und zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes um das Leben eines Mannes, der aus einem Fenster im dritten Stock eines Gebäudes gestürzt war und auf dem Boden lag.

Notärzte kämpften vergebens

Nach kurzer Zeit traf dann noch der alarmierte Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen ein, der Samstag schon zum zweiten Mal in Sprockhövel zum Einsatz kam. Auch alle Bemühungen des Notarztes des RTH zur Rettung des Patienten waren bedauerlicherweise erfolglos. Der Gestürzte verstarb noch an der Unfallstelle. Eine Notfallseelsorgerin betreute dann vor Ort einige Augenzeugen.
Die aus Hattingen alarmierten Polizeibeamten übergaben dann die Einsatzstelle an ihre Wuppertaler Kollegen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Einsatzstelle zwar an der Stadtgrenze, genau genommen aber auf Wuppertaler Stadtgebiet lag.

Über 30 Kräfte im Einsatz tätig

Die Todesfallermittler der Wuppertaler Kriminalpolizei wurden dann alarmiert, während dessen die Beamten am Unglücksort Sicherungsmaßnahmen vornahmen.
Auch für die ehrenamtlichen Kräfte des Löschzuges Gennebreck der Feuerwehr Sprockhövel kein einfacher Einsatz, da bei diesem Einsatz ein Unfalltoter zu beklagen war. Insgesamt waren bei diesem Einsatz fast 30 Kräfte von Polizei, Rettungsdienst, Ärzten, Hubschrauberbesatzung und Notfallseelsorgern im Einsatz.

Autor:

Hans-Georg Höffken aus Hattingen

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