Tiertransporter bei Hamm-Rhynern verunglückt - Fahrer leicht verletzt
Etliche Schweine beim Unfall getötet

Der LKW-Anhänger mit rund 170 Schweinen kippte auf die Seite. Nachdem Polizei und Rettungskräfte am Unfallort eingetroffen sind, hatten sich bereits mehrere Schweine aus dem beschädigten Transporter befreien können. Archivfoto: Bludau
  • Der LKW-Anhänger mit rund 170 Schweinen kippte auf die Seite. Nachdem Polizei und Rettungskräfte am Unfallort eingetroffen sind, hatten sich bereits mehrere Schweine aus dem beschädigten Transporter befreien können. Archivfoto: Bludau
  • hochgeladen von Anja Jungvogel

Auf der Werler Straße in Rhynern ist am Mittwochabend der Anhänger eines Tiertransporters umgekippt. Stau auf der 63. Der Einsatz läuft immer noch immer. Der 50-jährige LKW-Fahrer wurde leicht verletzt. Etliche Schweine sind allerdings unmittelbar beim Verkehrsunfall getötet worden oder mussten nachher notgeschlachtet werden.
Der Lastzug hatte etwa 170 Schweine geladen. Zirka 500 Meter südlich der Straße Rhynerberg platzte nach derzeitigen Erkenntnissen ein Reifen des Anhängers. Der Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle, geriet zunächst in den Gegenverkehr und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab.
Der Lastzug durchbrach einen Zaun, eine Leitplanke und kollidierte dann mit einem Baum. Der Lkw kam in Schräglage zum Stehen. Der Anhänger kippte gänzlich auf die Seite. Bei Eintreffen der Polizei und der Rettungskräfte hatten sich bereits mehrere Schweine aus dem beschädigten Transporter befreien können. Der Anhänger kippte gänzlich auf die Seite. Bei Eintreffen der Polizei und der Rettungskräfte hatten sich bereits mehrere Schweine aus dem beschädigten Transporter befreien können. Der eingesetzten Feuerwehr gelang es die Tiere festzusetzen. Der Fahrer wurde währenddessen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Er konnte es nach ambulanter Behandlung verlassen. Durch eine Ärztin des Veterinäramtes wurden die Tiere begutachtet und zum Teil vor Ort notgeschlachtet. Die unverletzten Tiere konnten auf andere Transporter umgeladen werden. Die Bergung des Transporters dauert an. Diesbezüglich sind zwei Bergungskräne im Einsatz. Die Werler Straße ist weiterhin voll gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.0000 Euro

Autor:

Anja Jungvogel aus Stadtspiegel Kamen

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