RWE

Beiträge zum Thema RWE

Ratgeber
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Zechenstraße in Marl Brassert ab Donnerstag fünf Tage gesperrt

Weil das Unternehmen RWE auf der Zechenstraße neue Leitungen für die Fernwärme verlegt, muss die Straße ab Donnerstag (21.04.) für voraussichtlich fünf Tage gesperrt werden. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, ist die Zechenstraße nur über den Kreisverkehr „Brassert-/Zechen-/Lippestraße zu erreichen. Eine Durchfahrt zur Sickingmühler Straße wird nicht möglich sein. Die Umleitung für den Kraftfahrzeugverkehr erfolgt von der Sickingmühler Straße über die Hervester Straße und Brassertstraße bis zum...

  • Marl
  • 18.04.16
  • 2
Politik
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Wärme für Marl aus dem Chemiepark: Beginn der Baumaßnahmen

Die RWE wird voraussichtlich ab Mitte 2016 die Wärme für ihre Marler Fernwärmeversorgungsgebiete nicht mehr aus dem Eon-Kraftwerk Scholven, sondern aus dem von der Evonik Industries AG betriebenen Dampfverbundnetz des Chemieparks Marl beziehen. Durch den Wechsel des Vorversorgers ist es erforderlich, für einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag eine ca. 3,5 Kilometer lange Fernwärmetrasse aus dem Chemiepark, eine neue Wärmetauscherstation sowie eine neue Netzpumpstation zu errichten. Der...

  • Marl
  • 26.10.15
  • 3
Politik
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„Marler Lösung" für die Fernwärmeversorgung von RWE und Evonik

Die RWE Energiedienstleistungen GmbH (RWE ED) will die Wärme für ihre Marler Fernwärmeversorgungsgebiete künftig aus dem von der Evonik Industries AG betriebenen Dampfverbundnetz des Chemieparks Marl beziehen. Die von RWE und Evonik angestrebte „Marler Lösung" für die Wärmelieferung wurde jetzt mit der gemeinsamen Unterzeichnung eines Wärmebereitstellungsvertrags weiter konkretisiert. Nutzenergie vor Ort und verbrauchernah Der Vorstandsvorsitzende der RWE Deutschland AG, Dr. Arndt Neuhaus,...

  • Marl
  • 08.12.14
Politik
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Fernwärmeversorgung in Marl in Zukunft aus dem EVONIK Chemiepark Marl?

RWE hat Verhandlungen mit der EVONIK zur Lieferung von Fernwärme aus dem Chemiepark Marl aufgenommen. Die RWE hat bisher die Fernwärme aus dem Kraftwerk GE Scholven bezogen. Eine Umstellung auf EVONIK ist technisch möglich. Die RWE möchte eine Planungssicherheit haben. Die Gültigkeit des bestehenden Gestattungsvertrages mit der Stadt Marl soll über das Jahr 2017 hinaus verlängert werden. Die dauerhafte Fernwärmeversorgung der Stadt Marl setzt erhebliche Investitionen des Unternehmens RWE...

  • Marl
  • 21.09.14
Politik

Die Energiekonzerne müssen voll für die Abwicklung der Atomkraft zahlen und haften.

Zum bekannt gewordenen Vorschlag der Energiekonzerne zur AKW-Abwicklung. Der Vorschlag der Energiekonzerne ist ein billiger Erpressungsversuch. Es kann nicht sein, dass RWE, Eon, Vattenfall und EnBW jahrzehntelang Milliarden mit Atomkraft verdient haben und jetzt am Ende die Kosten des Atommülls auf die Gesellschaft und die Steuerzahler übertragen wollen. Nun zeigt sich, wie fatal Merkels Laufzeitverlängerung 2010 war: Nur deshalb ist die Bundesregierung wegen der anstehenden Klagen der...

  • Marl
  • 12.05.14
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