Stadtwerke Unna treiben die Umstellung auf Elektrofahrzeuge weiter voran: Drei neue Elektro-Flitzer im Fuhrpark

Gleich drei rein elektrische Smarts gehören ab sofort zum Fuhrpark des Energieunternehmens.
  • Gleich drei rein elektrische Smarts gehören ab sofort zum Fuhrpark des Energieunternehmens.
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Die Stadtwerke Unna werden noch elektromobiler. Gleich drei reinelektrische Smarts gehören ab sofort zum Fuhrpark
des Energieunternehmens. Zur Versorgung mit Ökostrom wurden auf
dem Firmengelände zwei neue E-Tankstellen mit insgesamt vier Anschlüssenaufgestellt. Damit sind insgesamt acht Ladestationen auf dem Werksgelände
verfügbar, eine ist immer öffentlich zugänglich.

Bislang bei den Stadtwerken erfolgreich im Einsatz sind ein elektrobetriebenerMitsubishi (MieV) und mehrere Hybrid-Fahrzeuge. Die E-Smarts stelleneinen weiteren Schritt dar, den Fuhrpark komplett auf Elektrofahrzeuge umzurüsten.
Dirk Brämer, als Hauptabteilungsleiter Netzmanagement für den
Fuhrpark der Stadtwerke zuständig, freut sich über die Neuzugänge: „Mit einerReichweite von ungefähr 100 Kilometern pro Ladevorgang und einer
ausreichenden Ladekapazität eignen sich die E-Flitzer für den täglichen Einsatzim Stadtgebiet. Damit sind unsere Planer, Techniker und Ableser in Unna
unterwegs. Während der einjährigen Leasing-Frist testen wir die Fahrzeugeunter Alltagsbedingungen. Unsere Erfahrungen geben wir dann auch
direkt an unsere Kunden weiter.“

Im PKW-Bereich sind mittlerweile zahlreiche Elektromodelle in unterschiedlicherGröße und Preisklasse auf dem Markt. Ein akutes Problem stellt für
Brämer dagegen das Fehlen von elektrobetriebenen Transportfahrzeugen
dar. „Wir sind derzeit auf der Suche nach geeigneten Nutzfahrzeugen. Allerdingssind die verfügbaren Modelle, wie etwa der Streetscooter der Deutschen
Post, nicht geeignet, schwere Anhänger wie unsere Schweiß- undNotstromaggregate zu ziehen“, bedauert er.

Die Stadtwerke Unna engagieren sich seit Jahren im Bereich Elektromobilität.Das Energieunternehmen betreibt sechs E-Tankstellen im Stadtgebiet –das vergleichsweise dichteste Netz im Kreis Unna – und eine E-Carsharing-Station direkt am Unnaer Bahnhof. Außerdem bietet es passende Ladeinfrastrukturlösungenfür Privathaushalte und Unternehmensstandorte sowie ein
Mobilstrom-Produkt an.

Das Fahren mit Ökostrom der Stadtwerke überzeugt auch kommunale Unternehmenund Verwaltungen: So hat jüngst erst der Kreis Unna fünf Dieselfahrzeuge
durch E-Golfs ersetzt, die Ladeboxen lieferten auch die Stadtwerke.Über Produkte und Serviceleistungen der Stadtwerke Unna rund um das
Thema E-Mobilität informiert das Unternehmen unter www.swunna.de/produkte-leistungen/e-mobilitaet/.

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