Warum ich BürReporterin im Lokalkompass wurde und warum ich geblieben bin: Regine Hövel erklärt es

Brigitte Hövel Foto: privat

Die Lokalkompass-Community hat die 100.000er-Marke überschritten. Anlass genug, die Akzeptanz des Portals unter den aktiven Usern näher zu beleuchten. Stellvertretend für die lokale Community stellen wir Regine Hövel vor. Sie erzählt, warum sie BürgerRpeorterin wurde und verrät ihr schönstes Erlebnis in der Nachrichten-Community.

1. Wie und warum bist Du BürgerReporterin geworden?

"Zum Lokalkompass bin ich durch einen Fotowettbewerb im Jahre 2012 zum Thema Herbstfotos gekommen, weil ich sehr gerne fotografiere. Als der Annahmeschluss verstrichen war, wurden von einigen Teilnehmern weiterhin Fotos eingestellt. Das habe ich dann auch einfach gemacht, und das möchte ich auch weiterhin gerne tun. Es gibt viel Schönes und Sehenswertes im Alltäglichen, das ich auf diese Weise ins Bewusstsein hole. Durch Recherchen dazu habe ich auch schon sehr viel dabei gelernt, genauso durch die Beiträge anderer Bürgerreporter."

2. Was ist dein schönstes Erlebnis im Lokalkompass?

"Inzwischen habe ich einige von ihnen (den anderen BürgerReportern, Anm. d. Red.) persönlich kennengelernt, was ich besonders schön finde. So konnte ich Kontakte knüpfen und die Anonymität beiseite schieben."

3. Lokalkompass - das ist ... (Bitte führe den Gedanken fort).

"... die Infobörse aus dem örtlichen, regionalen und überregionalen Einzugsgebiet zu Themen wie Kultur, Natur, Ratgeber, Spaß, Leute oder einfach über das, was einen täglich bewegt, und immer durch Bilder treffend unterlegt."

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