Riesenbärenklau

Beiträge zum Thema Riesenbärenklau

Natur + Garten
Nur noch wenige Schafe waren in diesem Sommer lediglich in wenigen Uferbereichen des Kemnader Sees im Einsatz
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Riesenbärenklau am Kemnader See besser bekämpfen

Die Dürre stoppt den Riesen-Bärenklau/Herkulesstaude leider nicht auf Dauer. Zwar sind viele große und bereits blühende Pflanzen vertrocknet, aber die neu ausgesäten kleinen Pflanzen haben überwiegend ebenso wie einige größere Exemplare die Dürre überstanden. Weitere Samen befinden sich im Boden und werden im nächsten Frühjahr wieder wachsen. Für die weitere Bekämpfung des Bärenklaus ist man am Kemnader See aber schlecht aufgestellt. Im Frühjahr 2017 sorgte die Geschäftsführung des...

  • Witten
  • 03.09.18
Ratgeber
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Nicht berühren! - Herkulesstaude wuchert wieder an der Ruhr

Wie jedes Jahr um diese Zeit wuchert die Herkulesstaude auf Wiesen, an Waldrändern und besonders in den feuchten Ruhrauen. Mit ihren großen gezackten Blättern und prächtigen Blütendolden sieht die Pflanze ganz nett aus, doch man sollte die Finger von ihr lassen: „Der Saft der Herkulesstaude zerstört den Lichtschutz der Haut. Schon bei geringer UV-Einstrahlung kann nach einem Kontakt mit ihr ein kräftiger Sonnenbrand entstehen“, warnt die Grünflächenabteilung Stadt Witten. Vor einigen...

  • Witten
  • 02.07.18
  • 1
  • 1
Ratgeber
Die Stauden erreichen eine Höhe oft von mehr als zwei Metern.
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Vorsicht beim Riesenbärenklau: Herkulesstaude nicht anfassen!

Wie in jedem Jahr um diese Zeit wuchert wieder die Herkulesstaude, auch Riesenbärenklau genannt, auf Wiesen, an Waldrändern und besonders in den feuchten Ruhrauen. Mit ihren gezackten Blättern und prächtigen Blütendolden ist die Pflanze recht dekorativ, doch man sollte unbedingt die Finger davon lassen: Ihr Saft zerstört den Lichtschutz der Haut, und das kann schmerzhaft werden: Schon bei geringer UV-Einstrahlung entsteht ein Sonnenbrand, Rötungen und Blasen sind die Folge. „Eltern sollten bei...

  • Witten
  • 13.07.15
  • 1
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