Tulpensonntagszug in Voerde: Beste Stimmung bei Jecken trotz Regen

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Trotz des durchwachsenen Wetters ließen sich die Narren den Spaß am Tulpensonntagszug durch die Innenstadt in Voerde nicht nehmen. Sie feierten friedlich und ausgelassen, grölten lautstark Klassiker mit und sammelten Kamelle, was die Beutel hergaben.



Der närrische Lindwurm mit insgesamt 35 Gruppen, davon 19 Lastwagen, und rund 100 Teilnehmern startete an der Frankfurter Straße und setzte sich Richtung Allee in Bewegung. Weiter ging es über Bahnhofstraße, Im Osterfeld, Teichacker, Friedrichsfelder Straße, Steinstraße bis Bahnhofstraße und Ringstraße. Im dortigen Kreuzungsbereich endete der Zug und wurde weiter Straßenkarneval gefeiert. Mit dabei waren neben dem Voerder Prinzenpaar Marie I. und Markus I. unter anderem auch das Dinslakener Stadtprinzenpaar Sabine I. und Hartmut I., das Dinslakener Kinderprinzenpaar Prinz Maximilian I. und Prinzessin Shakira I. sowie die Lieblichkeit der Stadt Dinslaken, Ulrike I.
Meist gesehenes Kostüm: das Einhorn, egal ob bei Groß oder bei Klein. Aber auch die Minions standen hoch im Kurs oder aber der Polizist und der Feuerwehrmann.

Sessionsmotto in Voerde: "Es würde in der Welt viel Besseres passieren - wenn die Jecken statt der Narren regieren"

Mit dem Lindwurm durch Voerde nahm der Karneval seinen Höhepunkt der Session 2017/2018. In den kommenden Tagen werden allerorts die Hoppeditze beerdigt und verbrannt. Langeweile kommt bei den Karnevalisten trotzdem nicht auf, die Vorbereitungen für die nächste Saison dürften schon in Kürze starten.

Fotos: Marie Hilterhaus
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