BIG-Vorstand tagt bei der Mülheimer Woche

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Vorstandsitzung bei der MW: Manfred Häusig, Urde Brand, Warmund Wehrheim, Hans A. Wunder, Herbert aus der Wiesche, Petra Büse-Leringer und André Schoof (v.l.).

Der Vorstand der Broicher Interessengemeinschaft (BIG) war am Dienstagabend zu Gast bei der MW. Die stellvertretende Objektleiterin der MW, Daniela Schmitz, informierte die Gäste über die Arbeit der MW.

Der Vorstand der Broicher Interessengemeinschaft war der Einladung der Mülheimer Woche gefolgt, eine Vorstandssitzung in die Räume der neuen Geschäftsstelle zu verlegen.

Als Einstieg in den Abend informierte die stellvertretende Objektleiterin, Daniela Schmitz, den BIG-Vorstand über die vielfältigen Möglichkeiten des WVW- und ORA-Verlages. Dabei kamen auch die zahlreichen Werbemöglichkeiten zur Sprache. Beide Seiten beschlossen, zukünftig Ideen gemeinsam umzusetzen.

Im Anschluss an die Präsentation nahmen die Vorstandmitglieder auf Einladung der MW einen herzhaften Imbiss ein. Danach ging es zur umfangreichen Tagesordnung des Vorstandes über. Auf der Tagesordnung standen gewichtige Themen. Dazu gehört die weitere erfolgreiche Akquise von neuen Mitgliedern im Stadtteil Broich.

Als Erfolg bezeichnete der Vorsitzende den BIG-Jazzfrühschoppen. „Er ist im Stadtteil gut angekommen“, sagte der Vorsitzende Hans A. Wunder. Bereits jetzt plant der Vorstand den Neujahrsempfang der BIG, der am 30. Januar 2014 im Restaurant Prinzeß-Luise-Stuben stattfinden soll.

Auch die Rahmenbedingungen für die BIG-Fete im kommenden Jahr zurrten die Vorstandsmitglieder fest. Die BIG-Fete wird am 28. Juni 2014 gefeiert.
Aus der Planungsgruppe „Masterplan für den Stadtteil Broich“ berichtete Wunder über die laufenden Baumaßnahmen an der Duisburger Straße. „Wir haben im Vorfeld zusammen mit der Verwaltung Probleme insbesondere bei den Parkplätzen vermindern können“, so Wunder. „Wir werden der Stadt konstruktive Vorschläge machen, die das Linksabbiegen von der Prinzeß-Luise-Straße möglich machen.“ Die BIG wolle zudem die künftigen Studenten und Dozenten mit einem Leitfaden zum Stadtteil unterstützen. Unter anderem ist ein Wohnungskataster in Arbeit.
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