Ferienspaß in Arnsberg mit Sport, Basteln und Bienen

Die Kinderstadt des Familienbüros Arnsberg konnte in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht statt finden. Als kleine Alternative dazu wurde in den ersten drei Wochen der Ferien ein Ferienspaß-Programm an vier Standorten mit jeweils maximal 30 Kindern angeboten.
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  • Die Kinderstadt des Familienbüros Arnsberg konnte in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht statt finden. Als kleine Alternative dazu wurde in den ersten drei Wochen der Ferien ein Ferienspaß-Programm an vier Standorten mit jeweils maximal 30 Kindern angeboten.
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Die Kinderstadt des Familienbüros konnte in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht statt finden. Als kleine Alternative dazu wurde in den ersten drei Wochen der Ferien ein Ferienspaß-Programm an vier Standorten mit jeweils maximal 30 Kindern angeboten.

An den Standorten Grundschule Moosfelde, Goethestraße (ehemalige Realschule), Regenbogenschule und Sekundarschule am Eichholz gab es die Möglichkeit, Kinder in einem Alter bis zu 12 Jahren ganztägig zu einem abwechslungsreichen Programm anzumelden. Für die Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren konnte in der ersten Ferienwoche noch "in letzter Minute" aufgrund der Lockerungen der Corona-Auflagen die Ferienfreizeit Waldwoche im Jugendwaldheim Niedereimer durchgeführt werden.

Sport und Natur

Während es in den Standorten in Arnsberg in der vergangenen Woche sportlich zuging, stand in der Goethestraße und in Moosfelde alles unter dem Motto Natur. Die Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek stellten das Buch die "Schusselhexe" vor, Sebastian Demmel vom Forstamt wiederum erklärte bei einem interessanten Waldspaziergang den Kindern die verschiedenen Baum- und Tierarten und beantwortete viele Fragen. Außerdem beeindruckte Tim Witsch, Vorstandsmitglied vom Bienenzüchterverein Arnsberg die Kinder mit seinem Wissen über Bienen. Anschaulich zeigte er Produkte wie Wachs, Honig und einen Bienenstock.

Drei Mal um die Erde

Lars Müller, neun Jahre alt, sagte zum Angebot: "Ich fand den Imker sehr gut und was mich fasziniert hat, war, dass eine Biene für 500 Gramm Honig drei Mal um die Erde fliegen muss." In dieser Woche wurde somit viel gerätselt und experimentiert. Gebastelt wurde  an allen vier Standorten. Hier wurden unter anderem Vogelhäuser, Insektenhotels, Blumenbomben oder Schneekugeln hergestellt. Möglich wurde der Ferienspaß durch die Unterstützung der Bürgerstiftung der Sparkasse Arnsberg-Sundern.

Die Kinderstadt des Familienbüros Arnsberg konnte in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht statt finden. Als kleine Alternative dazu wurde in den ersten drei Wochen der Ferien ein Ferienspaß-Programm an vier Standorten mit jeweils maximal 30 Kindern angeboten.
Tim Witsch, Vorstandsmitglied vom Bienenzüchterverein Arnsberg, beeindruckte die Kinder beim Ferienspaßprogramm der Stadt Arnsberg mit seinem Wissen über Bienen.
Autor:

Diana Ranke aus Arnsberg-Neheim

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