"happy things" - die neue Schülerfirma der Ruth-Cohn-Schule

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Es ist ein nachhaltiges Projekt. Ein ökologisch sinnvolles Projekt. Ein kreativ und sozial ausgerichtetes Projekt. Eben ein "happy things"-Projekt. Genau diese zwei Worte bilden den Namen der neuen Schülerfirma in der Ruth-Cohn-Schule!

Anlässlich des Schulfestes zum 10-jährigen Jubiläum der Ruth-Cohn-Schule fiel den Gästen auf dem Schulhof ein Wort besonders ins Auge: FRIEDEN!

ZU-FRIEDEN-HEIT für alle

Denn dieses Wort befand sich auf zahlreichen Taschen - auf Jutelbeutel, um genau zu sein. Und wer ein genaueres Auge auf die Jutebeutel warf stellte fest, dass weitere Taschen mit den Worten "ZU" und "HEIT" ausgestattet waren - insgesamt sollte also das Wort "ZUFRIEDENHEIT" in den Vordergrund treten!

Und genau diese Beutel wurden innerhalb des Schulfestes zu einem echten Jubiläumspreis angeboten.

"happy things" in Eigenregie

Mit ihnen stellte sich die neue Schülerfirma "happy thinks" vor, die diese "happy bags" in Eigenregie herstellt. 12 Schüler und Schülerinnen der fünften und sechsten Klasse sowie zwei Lehrerinnen bilden das Team für dieses kreative Projekt.

Ziel ist es, nachhaltig ökologische Produkte herzustellen - und das erste Produkt ist eben der Jutebeutel. Dank einer Kooperation mit "Jute statt Plastik" konnte die Schülerfirma bereits viele Jutebeutel herstellen.

Auch wenn die Beutel geliefert wurden, so stellten die Schüler und Schülerinnen die Aufdrucke per Hand selber her - das bedeutet, dass jeder Jutebeutel ein Unikat ist!

Treffsichere Wortspiele für einen guten Zweck

Und das ist erst der Anfang - es sollen weitere "Wortspiele" auf Jutebeutel folgen, ebenso wie andere kreative und nachhaltig ökologisch hergestellte Produkte!

50 Prozent der Gewinne sollen an Projekte für Flüchtlingskinder gehen - die anderen 50 Prozent an soziale Aktionen in den eigenen Reihen. Denn schließlich sollen sich die Schüler und Schülerinnen auch auf etwas freuen können - zum Beispiel auf einen Besuch zum Ski- und Snowboardfahren in Winterberg. "Das ist ein großer Traum unserer Schüler", sagen die Lehrerinnen. "Mit diesem Projekt hoffen wir, diesen Traum erfüllen zu können!"

Über den Tellerrand geschaut

Bis dahin ist´s jedoch noch ein langer Weg - daher hofft "happy things" auf die Unterstützung durch zahlreiche Menschen. Insbesondere natürlich durch den Kauf eines Jutebeutels - denn schon bald sollen diese auch außerhalb des Schulgeländes (z.B. auf Weihnachtsmärkten etc.) angeboten werden. Aber auch durch Mundpropaganda!

Ich mache gerne den Anfang - teilen Sie diesen Beitrag auf Facebook, Twitter und Co. - zeigen Sie Ihren Freunden, dass es dieses Projekt gibt und verhelfen Sie der Schülerfirma "happy things" zu einem erfolgreichen Start ...

Infos im Nullkommanichts

Wer mehr über "happy things" und die Ziele erfahren möchte, erhält bei Frau Brauckmann und Frau Giesen (Ruth-Cohn-Schule) weitere Informationen!

Autor:

Thora Meißner aus Arnsberg

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