Arnsberger Rotarier unterstützen Pfadfinder
5.000 Euro für Stamm "Liebfrauen"

Johannes Willmes und Michaela Padberg überreichten an der Bockstation in Arnsberg im Beisein vieler Pfadfinder die Spende an die Stammesvorsitzenden Britta Schwingenheuer und Niclas Lamberty.
  • Johannes Willmes und Michaela Padberg überreichten an der Bockstation in Arnsberg im Beisein vieler Pfadfinder die Spende an die Stammesvorsitzenden Britta Schwingenheuer und Niclas Lamberty.
  • Foto: Frank Albrecht
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Mit einer großzügigen Geldspende hat jetzt der Rotary Club Arnsberg die langjährige gute Jugendarbeit der Pfadfinder gewürdigt. Dem Stamm „Liebfrauen“ in der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg überreichten sie einen Scheck über 5.000 Euro.

Der amtierende Präsident Johannes Willmes und die Jugenddienstbeauftragte des Serviceclubs, Michaela Padberg, besuchten dazu eine Gruppenstunde am Pfadfinderheim in Arnsberg, der „Bockstation“. „Die Pfadfinder leisten hier eine tolle Jugendarbeit, das möchten wir mit unserer Spende direkt vor Ort unterstützen“, sagte Präsident Willmes bei der Übergabe in Arnsberg.

Spende über Aufruf

Die Spende der Rotarier an die Pfadfinder sei dabei direkt bei den Mitgliedern über einen Aufruf eingeworben worden, so Willmes. Zuletzt hatten die Rotarier mit der Tulpen-Pflanzaktion an den Ruhrterrassen auf sich aufmerksam gemacht.

"Bockstation" wird noch saniert

„Wir sind überglücklich und können das Geld sehr gut gebrauchen“, bedankten sich die Stammesvorsitzenden Britta Schwingenheuer und Niclas Lamberty für die Summe. Derzeit befindet sich das Arnsberger Pfadfinderhaus, die „Bockstation“, noch in der Sanierung. Neben Arbeiten für den Brandschutz des Hauses ist auch eine neuen Abwassergrube fällig. Hierzu hatte es ein sehr erfolgreiches Volksbank-Crowdfunding gegeben.

Noch nie von innen gesehen

Noch immer können die Pfadfinder das Haus aber nicht nutzen, die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Die Spende der Rotarier hilft jetzt ein großes Stück weiter und soll in die Sanierungsaufwendungen für die „Bockstation“ gesteckt werden. „Nachdem Ende Januar endlich die Verhandlungen mit der Stadt Arnsberg abgeschlossen wurden, können nun die Themen Brandschutz, Sanitäranlagen und Gruppenraum angegangen werden“, sagt Britta Schwingenheuer. Auf die Fertigstellung der Arbeiten an der „Bockstation“ freuen sich vor allem die Pfadfinder der jüngsten Stufe: Die Wölflinge haben das Haus noch nie von innen gesehen, weil es schon seit rund drei Jahren (April 2017) nicht genutzt werden darf.

Autor:

Lokalkompass Arnsberg-Sundern aus Arnsberg

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