Zeltfestival erwartet mehr als 50.000 Konzertgäste - Überraschung: Baku-Star Roman Lob kommt

Die drei Macher des Zeltfestival Ruhr (ZFR), Lukas Rüger, Heri Repöler und Björn Gralla (v.l.), blicken zuversichtlich auf ihr diesjähriges Werk und freuen sich speziell auf den Auftakt mit „Status Quo“. | Foto: Foto: Molatta
  • Die drei Macher des Zeltfestival Ruhr (ZFR), Lukas Rüger, Heri Repöler und Björn Gralla (v.l.), blicken zuversichtlich auf ihr diesjähriges Werk und freuen sich speziell auf den Auftakt mit „Status Quo“.
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Die Bestmarke von 2011 ist bereits jetzt geknackt - dabei sind es noch sechs Tage bis zum Start des Zeltfestivals Ruhr am 17. August: Mehr als 50.000 Konzertbesucher werden an den 17 Festival-Tagen am Kemnader See erwartet.

„Diese Entwicklung ist für uns ein Riesenkompliment unserer Gäste an das ,Gesamtkonzept ZFR‘“, so Björn Gralla (Initiative ZFR). Er und seine Mitstreiter freuen sich, dass auch die Wetterprognosen derzeit gut aussehen. „So bleibt uns eigentlich nur die Vorfreude auf unser kleines Jubiläum in weiß.“

Bereits seit längerem ausverkauft sind die Shows von Cro, Rea Garvey, Ed Sheeran, Bülent Ceylan und Gerburg Jahnke, inzwischen gibt es für Frank Goosen und die Veranstaltung „WDR2 - Lachen Live“ keine Tickets mehr.
Wer die Shows von Katzenjammer, Tim Bendzko, Sunrise Avenue und Runrig erleben möchte, sollte sich sputen, um sich die Restkarten zu sichern, so die ZFR-Initiatoren. Die Auftritte von Dick Brave & The Backbeats, Pamela Falcon & Percival sowie Der Familie Popolski sind in größere Zelte verlegt werden, so dass es noch ausreichend Karten gibt.

Das täglich wechselnde Musikprogramm auf der Piazza-Bühne für die Gäste mit und ohne Konzerttickets wurde just von den ZFR-Machern noch mit einem Konzert-Highlight bestückt: Bevor die Rockformation Status Quo am 17. August die große Bühne im Sparkassen-Zelt betritt, steht auf der Außen-Bühne der sympathische „Star für Baku“, Roman Lob.

Im Vorfeld des Festivals weisen die Veranstalter noch einmal auf ihr Verkehrskonzept hin - und werben für eine Anreise mit dem ÖPNV: Durch das KombiTicket und den Shuttle-Transfer der Bogestra werde den Konzertgängern innerhalb des gesamten Bereichs des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr eine stressfreie An- und Abreise geboten.

„Leider ist der Kemnader See nicht gerade perfekt an den ÖPNV angeschlossen, sodass eine alleinige Nutzung des KombiTickets ausreichen könnte“, macht Björn Gralla deutlich. Aus diesem Grunde ist auf Betreiben der Initiative Zeltfestival von der Bogestra ein Shuttleservice im 30-Minuten-Takt vom Bochumer Hauptbahnhof über die Ruhr-Universität zum ZFR eingerichtet worden. Am Samstag, 18. August (12 bis 24 Uhr), Montag, 20. August, und Freitag, 24. August (jeweils 17 bis 24 Uhr), wird die Kapazität durch weitere Fahrzeuge bei gleicher Taktung verdoppelt.

„Mit einem finanziellen Engagement von ca. 50.000 Euro, das wir an die Bogestra leisten, sind wir hier an die Grenzen des Machbaren gegangen und hoffen, dass der Shuttleverkehr auch weiterhin so gut angenommen wird“, so Heri Reipöler von der Initiative ZFR. Seine Bitte an die Besucher: „Der Shuttlebus ist absichtlich früh und über die Konzertzeiten hinaus getaktet worden - reisen Sie bitte frühzeitig an, um den Besuch zum ZFR entspannt zu starten und die Busse unmittelbar vor Konzertstart zu entlasten.“ Die beiden letzten Shuttlebusse verlassen erst um 23.30 und 0 Uhr das ZFR gen Bochum Hbf.

Für Autofahrer werden Aushilfsparkplätze auf den umliegenden Wiesenflächen bereit gestellt- ein privatwirtschaftlicher Partner erhebt dafür eine Parkgebühr.

Autor:

Petra Vesper aus Bochum

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