VfL Bochum: Hallenturnier für Traditionsmannschaften hatte fünf Jahre Pause
Der Otto-Wüst-Pokal kehrt in die Rundsporthalle zurück

Darf natürlich nicht fehlen: Dariusz Wosz schnürt beim Otto-Wüst-Pokal wieder die Fußballschuhe.  | Foto: Archiv
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  • Darf natürlich nicht fehlen: Dariusz Wosz schnürt beim Otto-Wüst-Pokal wieder die Fußballschuhe.
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Nach fünfjähriger Pause ist er zurück: der Otto-Wüst-Pokal, das Hallenturnier für Traditionsmannschaften. Die nunmehr 42. Auflage findet am Samstag, 25. Januar, in der Rundsporthalle statt. Wer dabei sein will, der sollte sich rechtzeitig Karten sichern - schließlich sind die Platzkapazitäten in der Halle eher übersichtlich.

Außer dem gastgebenden VfL Bochum 1848 werden auch die Ruhrpottklubs Borussia Dortmund, FC Schalke 04 und Rot-Weiss Essen teilnehmen, zudem die Traditions-Elf von Borussia Mönchengladbach sowie eine Bochumer Stadtauswahl, die vom ehemaligen VfL-Profi Frank Benatelli zusammengestellt und betreut wird. Das Turnier wird von der Tiemeyer Gruppe, dem Automobilpartner des VfL Bochum 1848, präsentiert.
Gespielt wird im Jeder-gegen-jeden-Modus. Der Anstoß zur ersten Partie erfolgt um 13 Uhr, wenn sich die Königsblauen aus Schalke und die Rot-Weißen aus Essen im ersten Revierderby des Tages gegenüberstehen. Der VfL um Teamchef „Ata“ Lameck und Dariusz Wosz greift im Anschluss ins Geschehen ein, mit dem innerstädtischen Duell gegen die Bochumer Auswahl, die aus Ü35-Amateurfußballern des Fußballkreises Bochum besteht.
Einlass in die Halle ist ab 12 Uhr; ab 12.30 Uhr werden die Mannschaften vorgestellt. Voraussichtliches Ende des Turniers ist um 18.30 Uhr.
Karten gibt es im Vorverkauf in den VfL-Fanshops am Stadioncenter und im Ruhr-Park.

Der VfL ist Titelverteidiger

Bei der letzten Austragung des Turniers 2015 hatte die rewirpower-Traditionsmannschaft des VfL Bochum den Pokal gewinnen können.
Die Wiederaufnahme des Turnier-Klassikers ist ein erster Schritt, um den Otto-Wüst-Pokal durch professionelle Organisation zukunftsfähig zu machen. Der VfL Bochum 1848 erhält bei der Neuauflage des Turniers organisatorische Unterstützung von OMD sports, der Agentur des ehemaligen VfL-Profis Olaf Dressel. Der Otto-Wüst-Pokal soll künftig alle zwei Jahre stattfinden und sich mit dem „Hallenzauber“, dem Fußballturnier für die VfL-Fanclubs, abwechseln.

Darf natürlich nicht fehlen: Dariusz Wosz schnürt beim Otto-Wüst-Pokal wieder die Fußballschuhe.  | Foto: Archiv
VfL-Legende Michael "Ata" Lameck führt als Teamchef die VfL-Traditionself durch das Turnier. | Foto: Archiv
Autor:

Petra Vesper aus Bochum

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