Simon Zoller feiert erfolgreichen Einstand beim VfL
„Es fehlt noch ein bisschen Puste“

Simon Zoller gab ein erfolgreiches Debüt an der Castroper Straße.
  • Simon Zoller gab ein erfolgreiches Debüt an der Castroper Straße.
  • Foto: Molatta
  • hochgeladen von Sabine Beisken-Hengge

Erstes Pflichtspiel für den VfL Bochum, gleich der erste Treffer: Für Simon Zoller hätte es gegen Duisburg nicht besser laufen können. „Ein schönes Gefühlg, so habe ich mir das vorgestellt“, strahlte der Neuzugang vom 1. FC Köln nach dem Abpfiff.k

319 Tage lang hatte Zoller nicht mehr getroffen. Für einen Stürmer eine Ewigkeit. Aber auch der Tatsache geschuldet, dass er in Köln zunehmend keine Spielanteile mehr bekommen hatte. Nur zweimal stand er in der Hinrunde auf dem Rasen. Der Wechsel in der Winterpause nach Bochum war so ein logischer Schritt – und für den 27-Jährigen genau der richtige: „Ich freue mich einfach, dass ich hier bin. Ich bin absolut integriert, es ist eine tolle Mannschaft und ein tolles Miteinander. Und ich weiß, was hier gefordert ist, auch von den Fans: Einsatz zeigen und 100 Prozent geben – das kann ich!“
Robin Dutt hatte Zoller gleich zum Auftakt in die Startelf befördert. Und der bewies nach 13 Minuten, dass er genau das hat, was Bochum gut tut: Torriecher und Killerinstinkt. Als ihm der Ball im Strafraum quasi vor die Füße fiel, zögerte Zoller nicht lange und verwandelte zur frühen Bochumer Führung. „Ich freue mich, dass ich richtig stand. So war es ein toller Einstand für mich.“
Mit seiner Leistung war Simon Zoller entsprechend zufrieden, auch wenn ihm sichtlich noch etwas die Bindung zum Spiel fehlte: „Ich versuche immer, alles zu geben und der Mannschaft zu helfen. Das ist mir geglückt.“ Trotzdem sieht der Angreifer noch Luft nach oben: „Es war noch nicht alles gut, das merke ich selbst. Es fehlt noch ein bisschen Puste.“ Ein Pflichtspiel sei eben doch etwas anderes als Vorbereitung oder Testspiele.
Und so erlöste Dutt seinen Neuzugang gegen Duisburg auch nach 64 Minuten – aber nicht ohne ein Extralob: „Es freut mich, dass er nach so einer Durststrecke wieder trifft und merkt, dass er gebraucht wird.“ dino

Autor:

Sabine Beisken-Hengge aus Bochum

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