Faszination unterm Korb Wie der VfL Astro Stars Bochum Kinder und Jugendliche für Basketball begeistert

Campleiter Kai Schulze hat beim Camp alles im Griff.
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  • Campleiter Kai Schulze hat beim Camp alles im Griff.
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Jugendarbeit im Schatten von „König Fußball“: Nicht weniger als 16 Nachwuchs­teams stellen die Basketballer der VfL Astro Stars Bochum in dieser Spielzeit, mindestens eins mehr in der kommenden. Eine stolze Zahl und eine Verpflichtung zugleich, immer wieder neue Mädchen und Jungen für das Spiel unter den Körben zu begeistern.

Kai Schulze hat diese Herausforderung angenommen und dabei „sein Hobby zum Beruf gemacht“. Denn der betriebene Aufwand verlangt beim künftigen Zweitligisten mittlerweile seine volle Arbeitskraft. Für den Trainer der zweiten Herren gilt es zusätzlich den Trainingsbetrieb der VfL-Jugendteams in den drei genutzten Hallen (Rundsporthalle, Lohring, Merian-Gesamtschule) zu koordinieren, die mittlerweile drei Arbeitsgemeinschaften an weiterführenden Schulen (Hildegardis, Neues Gymnasium, Hellweg-Schule) zu leiten oder zu begleiten, ebenso einige AG an Grundschulen in der Stadt. „Wir gehen gezielt in die Schulen, um Nachwuchs zu gewinnen. Dort ist es jedoch für die Vereine durch den offenen Ganztag nicht einfacher geworden“, betont Kai Schulze.

Und wenn diese mal geschlossen sind, gibt es zur Abrundung die regelmäßigen Camps für 7- bis 14-jährige Mädchen und Jungen in den Sommer-, Herbst- und jetzt aktuell in den Osterferien. Montags bis donnerstags vor den Feiertagen sowie von Dienstag bis zum Freitag trafen sich insgesamt 110 Mädchen und Jungen in der Rundsporthalle zu bewegungsintensiven Ferien- und Freizeitaktionen. Kai Schulze konnte dabei auf die Unterstützung von sechs Trainern, Übungsleitern sowie weiteren Helfern im Hintergrund bauen. Dabei stand nicht nur das faszinierende Spiel unter dem Hoch hängenden Korb im Mittelpunkt. Brettball, Völkerball, Spielvarianten - auch Sarah, Simon oder Christopher waren von den kurzweiligen Ferientagen neben dem VfL-Stadion begeistert. Und in der ersten Ferienwoche kamen zu den knapp 60 Basketball-Kids weitere zehn, die sich intensiv mit dem Cheerleading befassten.

Wie viele Kinder und Jugendliche sich davon nun dem Verein anschließen, zeigen die nächsten Wochen und Monate.

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