Wildwest und Unfallflucht im Bochumer Kreuz - Zeugen gesucht

Foto: Molatta

Eine gefährliche Auseinandersertzung entwickelte sich am 19. März gegen 13 Uhr, im Autobahnkreuz Bochum. Dort beabsichtigte ein 18-jähriger Wittener mit seinem Auto von der A 43 Richtung Münster auf die A40 in Fahrtrichtung Essen zu wechseln. Als er nun auf dem kombinierten Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen der A 40 fuhr, befand sich links neben ihm ein PKW, dessen Fahrerin von der A 40 auf die A 43 Fahrtrichtung Witten wechseln wollte. Offensichtlich übersah sie den Wagen des 18-Jährigen. Sie wechselte nach rechts auf den Verzögerungsstreifen und stieß seitlich gegen das Auto des Witteners. Dabei drängte sie ihn gegen die rechte Bordsteinkante. Anschließend fuhren beide Fahrzeuge ein Stückweit nebeneinander her, wobei
seitlicher Kontakt bestand. Der 18-Jährige beschleunigte daraufhin
sein Fahrzeug und setzte sich vor die Unfallgegnerin.
Diese fuhr anschließend auf die A 43 Richtung Witten ab, ohne sich um das
Unfallgeschehen zu kümmern. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich
um ein silbernes Auto, möglicherweise der Marke Ford, mit Kennzeichen
aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis (EN) handeln. Dessen Fahrerin soll graues
Haar getragen haben.

Die Sachbearbeiter aus dem Bochumer
Verkehrskommissariat (VK 1) bitten diese sowie Zeugen sich zur
Geschäftszeit unter der Rufnummer 0234/909-5202 zu melden.

Autor:

Holger Crell aus Wattenscheid

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