Oberbürgermeister Tischler würdigt Zertifizierung
Kokerei Bottrop ist als einer der ersten Standorte für die Nachhaltigkeit in der Stahlbranche zertifiziert worden

Oberbürgermeister Bernd Tischler gemeinsam mit mit Arbeitsdirektor und Geschäftsführer Michael Hehemann von ArcelorMittal Bremen, dem Standortleiter Dr. Thomas Degen und dem Projektteam. Foto: Stadt Bottrop
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  • Oberbürgermeister Bernd Tischler gemeinsam mit mit Arbeitsdirektor und Geschäftsführer Michael Hehemann von ArcelorMittal Bremen, dem Standortleiter Dr. Thomas Degen und dem Projektteam. Foto: Stadt Bottrop
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Bottrop. Oberbürgermeister Bernd Tischler hat gemeinsam mit Arbeitsdirektor und Geschäftsführer Michael Hehemann von ArcelorMittal Bremen, dem Standortleiter Dr. Thomas Degen und dem Projektteam die Zertifizierung in feierlichem Rahmen gewürdigt.

Die Kokerei hat in den vergangenen Jahren die Emissionen von Staub durch eine Vielzahl an Umweltinvestitionen deutlich gesenkt. Insgesamt wurden am Standort in Bottrop mehr als 25 Millionen Euro in den Umweltschutz investiert. Regelmäßig informiert die Kokerei auf einer eigenen Webseite über Veränderungen bei den Emissionen und veröffentlicht darüber hinaus eine Anwohnerzeitung für die Menschen in den umliegenden Stadtteilen. Dies würdigt auch Oberbürgermeister Bernd Tischler: „ArcelorMittal Bremen zeigt hier mit der Kokerei in Bottrop starke Ambitionen, die Stahlherstellung klimaneutral zu machen“ und ermutigt, auch in Zukunft dafür zu sorgen, dass sich die Situation im Umfeld der Kokerei verbessert.
Michael Hehemann, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer von ArcelorMitall Bremen versicherte, sich dieser Verantwortung bewusst zu sein und weiterhin daran zu arbeiten: „Nun gilt es, weiter auf diesem Weg zu gehen und zu zeigen, dass wir die Zertifizierung für verantwortungsbewusste Stahlherstellung zu Recht erhalten haben“.
Im Anschluss an die Feier hat sich Oberbürgermeister Bernd Tischler das Werk bei einer Führung zeigen lassen. Dr. Thomas Degen erklärte dabei, welche Maßnahmen bisher zur klimaneutralen Stahlherstellung ergriffen wurden. Die Produktion von Stahl und Koks ist intensiv und stellt hohe Anforderungen an Technik, Material und an die beteiligten und verantwortlichen Mitarbeiter:innen. Zur eigenen Sicherheit ist es daher Pflicht auf dem Werksgelände eine spezielle Schutzkleidung zu tragen, dies gilt auch für Besucher:innen wie den Oberbürgermeister.

Autor:

Michael Menzebach aus Haltern

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