Sensation am Wienberg – A. Ingendorn Held von Vonderort!

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A. Ingendorn zum Matchwinner der Pokalsensation!
Was eine riesen Überraschung! Die Wienberg-Löwen stürzen den Favoriten vom Blankenfeld im Kreispokal und stehen nach dem 3:2 – Sieg verdient in Runde zwei. Angeführt von Kapitän Stefan Lorenz zeigten die Vonderorter eine grandiose Leistung. Jeder einzelne Akteur ging auf dem Tenneplatz an seine Grenzen und nahm den Rhenanen den Wind aus den Segeln. „Nach einer taktischen und kämpferischen Meisterleistung konnten wir den zwei Klassen höheren Favoriten von Rhenania nach 90 Minuten in die Knie zwingen. Das kleine Vonderort hat gezeigt, dass es in der Lage ist, große Teams zu ärgern. Wir können diesen Pokalrundensieg jedoch richtig einschätzen, genießen den Moment und konzentrieren uns jetzt voll und ganz auf die Meisterschaft.“, resümierte der 1:o-Torschütze Stefan Lorenz diese Begegnung. Der SV Vonderort ließ sich in keiner Sekunde des Spiels aus der Ruhe bringen und agierte zu jeder Zeit ruhig und gelassen. Einen ersten Schock musste die Arndt-Elf dann aber in der 67 Minute hinnehmen, als sich der starke Rückhalt Kay Dopatka bei einem sensationellem Reflex verletzte. Da kein Ersatz-Keeper mehr auf der Reserve stand, musste der im Feld wichtige Moris Schmidt in den Kasten. Dieser kassierter dann 5 Minuten später unglücklich den Gegentreffer zum 2:2. Doch die Anhänger des SV Vonderort wollten die Träume einer Sensation nicht begraben, und peitschten Ihre Mannschaft nach vorne. Dann folgte die 75. Spielminute: Eine Flanke von Mike Much wurde mit dem Kopf durch Dennis Skowronek in das linke Halbfeld 20 Meter vor dem Tor verlängert. Dort stand Andreas Ingendorn. Dieser nahm das Leder volley und donnerte die Kugel unhaltbar in den rechten Giebel. TRAUMTOR zum 3:2 Führungstreffer! Nun hieß es seitens der Trainerbank, Ball halten und verteidigen. Rhenania erhöhte nochmal den Druck und kam zu guten Möglichkeiten, die aber allesamt zu Nichte gemacht wurden. Nach einer endlosen Nachspielzeit pfiff der gute Unparteiische das Spiel endlich ab und die Freude am Wienberg war grenzenlos. „Ich bin grad einer der glücklichsten Menschen auf der ganzen Welt. Ich und meine Männer vom SV Vonderort haben grade im Pokal 3-2 gewonnen....und ich hab das entscheidende 3-2 geschossen. Unser Gegner spielt 2 Ligen höher als wir. Ich kann es immer noch nicht glauben! Das Gefühl die Mannschaft weiter gebracht zu haben ist der Hammer. Danke an die ganze Mannschaft für dieses geile Spiel und diesen hart erkämpften Sieg. Ihr seid die geilsten!“, war Andreas Ingendorn überglücklich. Kay Dopatka beschrieb es kurz und knapp mit seinen Worten: „Einfach Geil!“. Der Vorstand um Markus Ochmann, der Sportlicher Leiter Sascha Haberstroh und der Trainerstab Peter Arndt, Frank Ratte und Marc Laufhütte attestiertem dem Siegerteam Bestnoten über die volle Distanz und nahmen auch Gratulationen und Anerkennung der gegnerischen Seite entgegen. Glück Auf und weiter so SV Vonderort!

Aufstellung:
Kay Dopatka – Christian Meyer, Stefan Lorenz, Daniel Kuhlmann, Steven Schröder – Martin Cholewa, Marvin Peschel – Moris Schmidt, Serdal Ergün, Mike Much – Sven Laufhütte

Spielverlauf:
28. Min. 1:0 Stefan Lorenz n. Vorarbeit v. Sven Laufhütte

44. Min. 2:0 Sven Laufhütte n. Vorarbeit v. Serdal Ergün
75. Min. 3:2 Andreas Ingendorn n. Vorarbeit v. Dennis Skowronek

Auswechselung:
54. Min. Dennis Skowronek für Serdal Ergün
62. Min. Andreas Ingendorn für Steven Schröder
67. Min. Stephan Grzimek für Kay Dopatka
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