Graffiti, Hip Hop und Ska bei der nachtfrequenz15

Kosta Daniilidis (v.l.) und Armin Polfuß vom Team Jugendarbeit sowie Toby Stiebling und Till Kaivers, zwei Mitglieder der Band Greed, freuen sich auf die nachtfrequenz15 am 26. September im Jugendzentrum Trafo.
  • Kosta Daniilidis (v.l.) und Armin Polfuß vom Team Jugendarbeit sowie Toby Stiebling und Till Kaivers, zwei Mitglieder der Band Greed, freuen sich auf die nachtfrequenz15 am 26. September im Jugendzentrum Trafo.
  • hochgeladen von Vera Demuth

„Color and sounds“ verspricht die diesjährige nachtfrequenz, die lange Nacht der Jugendkultur, im Trafo, In der Wanne 102, am Samstag (26. September). In dieser Nacht können sich Jugendliche unter dem Motto „All mixed up“ an den Graffitiwänden des Ickerner Jugendzentrums kreativ ausprobieren. Für die passenden musikalischen Klänge dazu sorgen Nachwuchsbands aus der Region.

Etwa 20 Meter breit ist die eine Außenwand des Trafo, hinzu kommen weitere Wände im Außenbereich. „Außerdem werden wir mobile Wände aufstellen“, kündigt Armin Polfuß vom Team Jugendarbeit an. An letzteren können sich vor allem Anfänger an ihren ersten Graffitis ausprobieren. „Wir haben reichlich Farbdosen“, so Polfuß. „Freihand und mit Stencils (Schablonen) ist da einiges möglich.“
Vor allem erfahrene Graffitisprayer sind eingeladen, die großen Wände neu zu gestalten. „Das ist eine tolle Atmosphäre im Dunkeln, wenn man mit Strahlern arbeitet“, freut sich Polfuß auf die nachtfrequenz15.

T-Shirts und Taschen

Im Gebäude des Jugendzentrums wird ebenfalls gesprayt. Dort fallen die „Leinwände“ für die Werke allerdings etwas kleiner aus: T-Shirts und Taschen können mit Stoffsprayfarben gestaltet werden.
Los geht die lange Nacht der Jugendkultur um 18 Uhr. Etwa um 20.30 Uhr werden zwei Bands das Trafo rocken. Aus dem Bereich Alternative Rock kommt die Gruppe „Greed“. Bisher haben wir auf Englisch gesungen, aber wir schwenken jetzt um auf Deutsch und Hip Hop“, erklärt Bandmitglied Toby Stiebling. Bei der nachtfrequenz15 wird die Band schon einige ihrer neuen Hip-Hop- und Rock-Songs präsentieren.
In Richtung Ska geht dagegen die Musik der Band „Chargin‘ Chucks“.

Mehr als 200 Besucher im Jahr 2014

nachtfrequenz, die lange Nacht der Jugendkultur, gibt es seit dem Kulturhauptstadtjahr 2010. „Castrop-Rauxel ist von Anfang an dabei“, weiß Kosta Daniilidis vom Team Jugendarbeit. Mehr als 200 Jugendliche konnte die Veranstaltung im vergangenen Jahr anlocken.
In diesem Jahr hoffen die Organisatoren darauf, dass nicht nur die Graffiti-Aktionen und die Livemusik, sondern auch die renovierte Halfpipe auf dem Gelände des Trafo für viele Besucher am 26. September sorgen werden.v.d.

Autor:

Vera Demuth aus Bochum

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