Eishockey
Die Schlüsselpositionen stachen

Perfektes Wochenende für die Kobras: Nach dem 7:3 – Heimsieg gegen die Ratinger Ice Aliens waren die Giftschlangen auch in der Fremde erfolgreich und siegten bei den Dortmunder Ice Adlern mit 6:0. Da zeitgleich die Neuwieder Bären in Duisburg mit 1:5 ihre erste Niederlage einstecken mussten, schoben sich die Dinslakener in der Tabelle an den Rheinland – Pfälzern vorbei auf Platz 2.
Nun ist die Hauptrunde erst im Anfangsstadium, doch es ist ein schönes Gefühl, derzeit auf einem Platz zu stehen, der den Kobras in den Playoffs das Heimrecht bescheren würde.

Die Gäste knüpften mit ihrer Leistung nahtlos an das Spiel gegen Ratingen an, den Unterschied in Dortmund machten aber insbesondere die Kontingentspieler und die Torhüterposition.
Neuzugang Marek Malinsky beschert den Niederrheinern nun endlich die Tore, die sich aus den Möglichkeiten, die man sich schon anfangs der Saison erarbeitet, aber nicht verwertet hatte, entstanden sind. Auch spielerisch harmoniert der Tscheche ausgezeichnet mit seinem Landsmann Martin Beneš und wertet damit auch dessen Leistung weiter auf.
Im Tor der Dinslakener findet Justin Schrörs nach seiner langen, verletzungsbedingten Auszeit immer mehr zu alter Stärke. Nicht umsonst gelang ihm gestern der zweite Shutout der Saison.
Doch auch der Rest des Teams war gestern wieder lauf- und einsatzfreudig und man konnte über die gesamte Spielzeit den unbedingten Siegeswillen erkennen. Jeder war für jeden da.

Aber auch die Dortmunder zeigten gestern über weite Strecken der Partie eine ansprechende Leistung. Die Spielanteile zeigten sich zwar zugunsten der Gäste, aber nicht so deutlich, wie es das 6:0 aussagen könnte. Die Eisadler traten nach guter Leistung gegen die Füchse Duisburg berechtigterweise mit breiter Brust auf, hatten aber einen Gegner, der sich mit Mann und Maus gegen einen Gegentreffer wehrte und einen Goalie, der für sie an diesem Abend unüberwindbar sein sollte.

Im Eröffnungsdrittel waren gut 2 Minuten gespielt, als Marek Malinsky das Torfestival eröffnete. Ein Überzahltreffer von Dominik Scharfenort, der einen Schuss von Martin Beneš gekonnt abfälschte, sorgte in der 17. Spielminute für einen 2:0 Pausenvorsprung.

Im Mittelabschnitt gab es nur einen Akteur, dem es vergönnt war, die schwarze Hartgummischeibe über die Linie zu bugsieren. Der kam glücklicherweise aus Dinslaken und hat den Namen Makek Malinsky. Er traf in der 38. Und 40. Spielminute. Damit war der Spielstand bei der zweiten Sirene 0:4.

Im letzten Abschnitt taten sich die Hausherren sicherlich keinen Gefallen damit, sich für insgesamt 12 Minuten in die Kühlbox zu begeben.
So konnten Maurice Musga & Co. zeigen, dass das Überzahltraining während der letzten Woche Früchte getragen hatte. Zwei weitere Treffer sprangen dabei heraus. Dennis Appelhans sorgte in der 45. Spielminute für das 0:5, das letzte Tor erzielte Pawel Kuszka in der 52. Spielminute.

Gegen Ende bäumten sich die Hausherren noch einmal auf und drängten auf einen Ehrentreffer, doch gute Defensivarbeit und ein starker Justin Schrörs verhinderten, dass dem Goalie der Shutout noch kurz vor Schluss zerstört wurde.

Eisadler Dortmund – Dinslaken Kobras: 0:6 (0:2; 0:2; 0:2)

Torschützen Dortmund: -
Torschützen Dinslaken: Malinsky (3), Scharfenort, Appelhans, Kuszka

Strafminuten Dortmund:       18
Strafminuten Dinslaken: 8

Autor:

Dinslakener Kobras aus Dinslaken

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