Feuerwehr muss Sturmschäden beseitigen - Größere Schäden bleiben aus

Sturmschäden. (Foto:Bludau)
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Dorsten. Auch am frühen Freitagmorgen und im Laufe des Vormittags musste die Feuerwehr Dorsten zu weiteren sturmbedingten Einsätzen ausrücken.

Beispielsweise in Wulfen auf dem Prozessionsweg. Hier waren größere Äste aus einem Baum gebrochen und hatten sich in weiteren Ästen verfangen. Sie drohten nun unkontrolliert auf die Straße zu fallen und Personen zu gefährden. Die hauptamtliche Wache rückte an und beseitigte umgehend die Gefahr. Insgesamt arbeitete die Feuerwehr Dorsten bis zum Freitagvormittag 15 entsprechende Einsätze im Stadtgebiet ab.

In den meisten Fällen versperrten herabgestürzte Bäume oder Äste Verkehrsflächen oder es drohten Dachziegel hinabzustürzen. Personenschäden gab es glücklicherweise nicht. Um 22:24 Uhr löste zusätzlich noch ein automatischer Brandmelder in einem Zimmer eines Altenheims aus.

Jedoch konnte hier kein Schadenfeuer festgestellt und die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben werden. Neben den Kräften der hauptamtlichen Wache waren bei den verschiedenen Einsätzen die Löschzüge Hervest I, Wulfen und Lembeck tätig.

Bericht und Fotos: Bludau

Sturmschäden. (Foto:Bludau)
Sturmschäden. (Foto:Bludau)

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