FC Rhade feiert Meisterschaft und Aufstieg in die Westfalenliga

FC Rhade – SV Borussia Emsdetten 6:0 (2:0)

Zwei Titel in einer Woche: Die Landesligadamen des FC Rhade haben mit einem deutlichen 6:0 gegen SV Borussia Emsdetten nach dem 5:0 im Pokalfinale gegen SW Röllinghausen vor genau einer Woche jetzt auch die Meisterschaft in der Landesliga und damit den Aufstieg in die Westfalenliga perfekt gemacht.

Mit dem Abpfiff fiel das 6:0 für den FC Rhade und dann gab es kein Halten mehr. Sektduschen für die Trainer Dennis Kallwitz und Jürgen Lojack, für Abteilungsleiter Dieter Müssner und Betreuer Andre Becker, Meisterschale und natürlich Sektduschen auch für die Spielerinnen, die sich freuten, als sei erst am Donnerstag und nicht schon vor Wochen die Entscheidung gefallen.
Das völlig verregnete Spiel am Dahlenkamp war typisch für die ganze Saison: Der FC Rhade dominierte vom Anpfiff an, zeigte sich allerdings vor dem Tor von Borussia Emsdetten ungewohnt nervös – fast so, als habe man Manschetten davor, das erste Tor zu schießen. Das gelang dann in der 23. Minute Eva Wewers, die beherzt aus knapp 20 Meter abzog und etwas Glück hatte, dass Anne Gehring im Tor der Borussia den nassen Ball ins Netz fallen ließ.
Dieses Tor war wie ein Befreiungsschlag und als zehn Minuten später eine der schnellen Rhader Ballstafetten über Melanie Heumer, Pia Schute und Christina Schimpke bei Alina Stallmann landete, verwandelte die Top-Torjägerin der Landesliga ganz sicher zum 2:0 für Rhade.
Wie geht Tempofußball? Vom Anstoß zur zweiten Halbzeit bis zum 3:0 dauerte es genau 17 Sekunden: Schute auf Stallmann, zurück auf Schute und wieder auf Stallmann, die von rechts in den Straf-raum flankt, wo Pia Schute den Ball zum 3:0 für Rhade ins Tor schiebt.
Auch die Tore zum 4:0 (60.) durch Alina Stallmann und 5:0 durch Christina Schimpke (63. Minute) entsprangen schnellen und präzisen Spielzügen des FC Rhade, der mit dem 6:0 – mit dem Abpfiff erzielt von Pia Schute – aus den beiden letzten Spielen in Ibbenbüren und gegen Riesenbeck nur noch zwei Treffer braucht, um es in dieser Saison auf rekordverdächtige 100 Tore zu bringen.
„So seh‘n Sieger aus…“ – beim FC Rhade wurde noch lange und gründlich gefeiert.

FC Rhade: Bollenberg, Heumer (52. Tekülve), Hoyer (56. Wolf), Lojack, Wewers, Bruns, Schulte-Bocholt (60. Müssner), Schimpke, Rotondaro, Schute, Stallmann
Tore: 1:0 Wewers (23.), 2:0 Stallmann (33.), 3:0 Schute (46.), 4:0 Stallmann (60.), 5:0 Schimpke (63.), 6:0 Schute (90. Minute)

Autor:

Gerhard Schute aus Dorsten

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