Sechste Ausgabe von „Eine Stadt. Viele Stärken.“ aus Dortmund erschienen
Neues Imagebuch

Naturfotograf Peter Lindel: „Aufschauen“ heißt dieses Bild mit der zärtlichen Note – aufgenommen 2017 in der Brechtener Heide. Sein Bild des Feldhasen setzte sich unter den kritischen Blicken der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) als Naturfoto des Jahres durch.
 | Foto: Peter Lindel
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  • Naturfotograf Peter Lindel: „Aufschauen“ heißt dieses Bild mit der zärtlichen Note – aufgenommen 2017 in der Brechtener Heide. Sein Bild des Feldhasen setzte sich unter den kritischen Blicken der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) als Naturfoto des Jahres durch.
  • Foto: Peter Lindel
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Zum sechsten Mal hat sich das Team von „Dortmund überrascht. Dich“ auf den Weg quer durch die Stadt gemacht. 

Auf über hundert Seiten gibt es in der neusten Ausgabe des Dortmunder Image-Buches  kurze Reportagen von Rekordtieren im Zoo über eine der größten Kletterhallen Europas bis hin zu einer Frauenfußballmannschaft, die sich bis in die 2. Bundesliga gekickt hat. Das Buch ist online abrufbar und sobald die bekannten Ausgabestellen der Stadt wieder geöffnet sind, ist es auch dort kostenlos erhältlich.

Herausforderungen

Das Jahr 2020 war vor allem geprägt von der Corona-Pandemie. Aber es gab auch schöne Ereignisse und spannende Projekte. „Als erfolgreiche Gestalterin des Strukturwandels weiß Dortmund auch in Zeiten großer Herausforderungen zu überraschen. Denn es sind der Zusammenhalt und die Vielfalt, die diese Stadt ausmachen“, bekräftigt Thomas Westphal, Oberbürgermeister der Stadt, in seinem Vorwort zum Buch.

Start-Up-Szene

Genau diesen Zusammenhalt nennen auch junge Dortmunder GründerInnen, wenn sie über den Erfolg der Start-Up-Szene in der Stadt sprechen: „Geheimrezept Solidarität“ heißt die Geschichte, die einen genaueren Blick auf die hiesige GründerInnen-Szene wirft. Die Reportage „Handgemacht!“ erzählt, warum gerade hier Manufaktur-Produkte auf dem Vormarsch sind. Der ausgezeichnete Naturfotograf Peter Lindel zeigt mit „Meister Lampe im Morgenlicht“ seine schönsten Tierfotografien aus Dortmund. Und unter der Überschrift „Visionäres wagen!“ verrät Prof. Dr. Andrea Musacchio im Interview, dass mitten in unserer Stadt an den zentralen Fragen des Lebens geforscht wird.

Projekte

Das Urban-Gardening-Projekt „Querbeet“ hat den ehemals von Stahlarbeit geprägten Stadtteil Hörde in Teilen in eine grüne Oase verwandelt. Chillis und Tomaten wachsen neben der Fußgängerzone, Auberginen und Kartoffeln werden in einem ehemaligen Schwimmbecken angebaut. An der Speicherstaße im Hafen soll ein neues Viertel entstehen, das Arbeit und Kultur vereint. Mit dem Groß-Projekt „Smart Rhino“ will Dortmund sein Profil als Metropole schärfen: Auf dem ehemaligen Gelände der Hoesch Spundwand und Profil GmbH an der Rheinischen Straße entsteht auf 52 Hektar ein neues Stadtquartier, das Angebote für Leben und Lernen, Wohnen und Arbeiten sowie Freizeit, Kultur und Gesundheit schafft.

Image-Kampagne

Mit der 2014 gestarteten Kampagne "Dortmund überrascht. Dich." will die Stadt zeigen, dass Dortmund mehr ist als die Geschichte von Kohle, Stahl und Bier oder nur der BVB. Das Spektrum reicht von Technologie und Wissenschaft  bis zur Kultur- und Sportlandschaft. So ist beispielsweise die TU Dortmund weltweit die einzige Universität mit einem eigenen Teilchenbeschleuniger, in der Innenstadt steht zur Weihnachtszeit (meistens) der größte Weihnachtsbaum der Welt und der Phoenix See ist mit einer Wasserfläche von 24 Hektar größer als die Hamburger Binnenalster. Viele Gäste, die zum ersten Mal nach Dortmund kommen, sind nach wie vor erstaunt, wie „grün“ diese Großstadt ist. Der Grünflächen-Anteil beträgt derzeit 63 Prozent.

Ausgabestellen

Der Link zum Download ist abrufbar auf dortmund-ueberrascht-dich.de/buch. Die Printversion soll es auch an den folgenden Ausgabestellen geben, sobald diese coronabedingt nicht mehr für den Publikumsverkehr geschlossen sind:

  • Dortmund-Agentur (Friedensplatz 3),
  • Rathaus Dortmund – Bürgerhalle (Friedensplatz 1),
  •  DORTMUNDtourismus (Kampstraße 80),
  • Dortmunder U (Leonie-Reygers-Terrasse),
  • Museum für Kunst und Kulturgeschichte (Hansastr. 3),
  • Kokerei Hansa (Emscherallee 11),
  •  Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur Zeche Zollern (Grubenweg 5).
Autor:

Lokalkompass Dortmund-City aus Dortmund-City

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