Dortmunder Talente fördern

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Dortmund: Rathaus | Die Koordinierungsstelle soll ab dem nächsten Monat unter der Leitung der ehemaligen Fabido-Chefin Cornelia Ferber die bereits vorhandenen Maßnahmen, Ansätze und Programme zur Erkennung von Potenzialen und Förderung von Kindern, jungen Menschen und Erwachsenen in den Bereichen Kunst und Kultur, Technik und Naturwissenschaften sowie Sport unterstützen, vernetzen und Lebenslagen bezogen weiterentwickeln.
Das dreiköpfige Team hat sich zum Ziel gesetzt, die Talente und Potenziale aller Dortmunder mit Blick auf ein selbstbestimmtes Leben zu fördern. Ihr Wissen, ihre Kreativität, die fachliche und soziale Kompetenz der Menschen sind ganz entscheidende Ressourcen.
Hintergrund ist die stetige Steigerung der Attraktivität des Standortes Dortmund für die Bewohner jeden Alters. Zudem kommen gute Bildungs-, Berufs- und Entwicklungschancen mit Blick auf den demografischen Wandel und auf gut ausgebildete Fachkräfte auch den Unternehmen zugute.
Die Analysen und Gespräche im Rahmen der Bürger- und Expertenbeteiligung zum Aktionsplan Soziale Stadt, zum Masterplan Migration/Integration, der Dortmunder Bildungskommission sowie zahlreiche Unternehmergespräche haben verdeutlicht, dass in Dortmund noch vieles möglich ist, um die Talente und Potenziale der Kinder und Jugendlichen zu wecken und zu fördern. Dabei kann auf gute Ansätze wie das Kinder- und Jugendtechnologiezentrum KITZ.do, Mentorenprogramme an Schulen, das Jugendkompetenzzentrum und andere Initiativen aufgebaut werden.
Zum Aufbau des Büros „Dortmunder Talent“ tragen folgende Maßnahmen bei:
• Bündelung von Ressourcen
• Zusammenführung unterschiedlicher fachlicher Kompetenzen für die frühe Entdeckung und Förderung von Begabungen und Talenten von Kindern und Jugendlichen
• Entwicklung von Konzepten zur Talentförderung und individuellen Unterstützung
• Gewinnung und Ausbildung von weiteren Mentorinnen und Mentoren
• Zusammenarbeit mit allen Beteiligten der Kinder- und Jugendbildung
• Einwerben von Fördermitteln
Ein Ansatzpunkt ist die Bestandsaufnahme und die Optimierung aller Fördermaßnahmen im frühkindlichen und vorschulischen Bereich in den 13 Aktionsräumen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet hier der Bereich der Sprachförderung. Für das Projekt „Stark in Deutsch – Fit für die Schule“ gibt es bereits die Förderzusage des Landes NRW in Höhe von 45.000 Euro.
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