Vierter Krippenspaziergang des Fördervereins Lindenhorster Kirchturm
Historische Krippe in St. Barbara ebenso bewundert wie die ausgestellten privaten Krippen in der Evinger Geschichtswerkstatt

Auftakt des vierten Krippenspaziergangs des Fördervereins Lindenhorster Kirchturm war wieder in der St.-Barbara-Kirche an der Bergstraße, wo Küster Jörg Unterkötter (2.v.l.) die historische Krippe, eine der ältesten in Dortmund, vorstellte. | Foto: Günter Schmitz
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  • Auftakt des vierten Krippenspaziergangs des Fördervereins Lindenhorster Kirchturm war wieder in der St.-Barbara-Kirche an der Bergstraße, wo Küster Jörg Unterkötter (2.v.l.) die historische Krippe, eine der ältesten in Dortmund, vorstellte.
  • Foto: Günter Schmitz
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Bereits zum vierten Mal hatte jetzt der Förderverein Lindenhorster Kirchturm um den Dreikönigstag herum zu einem Krippenspaziergang durch Lindenhorst und Eving eingeladen - diesmal am 4. Januar.

Am nachmittäglichen Treffpunkt in der St.-Barbara-Kirche, Ecke Bergstraße/Friesenstraße, stellte Küster Jörg Unterkötter dort zunächst die historische Krippe vor, eine der ältesten in Dortmund.

Im Anschluss machten sich die Teilnehmer/innen in einem gemütlichen kleinen Spaziergang auf zum ehemaligen Wohlfahrtsgebäude am Nollendorfplatz. Dort konnte man die in der Geschichtswerkstatt des Evinger Geschichtsvereins aufgebauten, ganz unterschiedlichen Krippen aus privaten Sammlungen bewundern. Auch die große Weihnachtspyramide des Geschichtsvereins, die letztes Jahr noch in der Weihnachtsausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschichte stand. In gemütlicher Atmosphäre der Evinger Geschichtswerkstatt konnte man bei Tee und Kerzenschein mit den Aussteller/innen über Herkunft und Besonderheiten ihrer Krippen plaudern.

Die Teilnahme war übrigens frei, Spenden jedoch erbeten.

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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