Begegnungsstätte und Förderverein Marie-Juchacz-Haus
Großes Fest würdigte 25 Jahre erfolgreiche Arbeit in Asseln

25 Jahre Begegnungsstätte und Förderverein Marie-Juchacz-Haus
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Vor 25 Jahren öffnete am 01.08.1994 die bis dahin städtische Altentagesstätte (Zutritt nur für Personen älter 60 Jahre) Asseln in der Flegelstraße 42 ihre Tore als nunmehr AWO-Begegnungsstätte Asseln "Marie-Juchacz-Haus".

Die Mitglieder der AWO in Asseln hatten im Vorfeld über die Namensgebung dieser Begegnungsstätte, die ab sofort für Jung und Alt zugänglich wurde, beraten und sich für den Namen der AWO-Gründerin Marie Juchacz entschieden.

Und da schon damals allen Beteiligten klar war, dass diese Begegnungsstätte vielfach neu ausgestattet und letztlich auch um einen großen Raum erweitert werden muss, wurde schon 14 Tage später der Förderverein Marie-Juchacz-Haus e.V. gegründet.

Diese Jubiläen müssen natürlich gefeiert werden. Darum luden AWO-Ortsverein Asseln/Husen/Kurl und Förderverein Marie-Juchacz-Haus am Samstag, den 24.08.2019, zur großen Jubiläumsfete auf dem Marie-Juchacz-Platz vor der Asselner Begegnungsstätte ein.

Zunächst begrüßte Fördervereinsvorsitzender Dirk Sparka die zahlreich erschienenen Gäste und berichtete über die vielfältigen Aktivitäten des Fördervereins, der letztlich mit Finanzmitteln und Personal dafür sorgt, dass sich der Betrieb dieses Hauses mit über 1.000 Einzelveranstaltungen und fast 20.000 Besucher*innen pro Jahr so erfolgreich entwickeln konnte.

AWO-Vorsitzender Norbert Roggenbach ging dann auf die Entwicklung der Ortsvereine Asseln und Husen/Kurl ein, die 2002 fusionierten und seit dem zwei Begegnungsstätten (eine noch in Husen, Kühlkamp 2-4) betreiben. Das ehemalige Wohnhaus von Olympiareiter Fritz Ligges in Asseln ging 1977 in den Besitz der Stadt Dortmund über, die es seit dem selbst als Altenbegegnungsstätte führte. Dem damaligen Asselner Ratsvertreter Jürgen Hein war es nicht gelungen, mit der Neugründung des AWO-Ortsvereins Asseln auch die Trägerschaft dieses Hauses zu bekommen. Erst 17 Jahre später konnte die AWO die Trägerschaft übernehmen.

Als nächstes Ziel steht der Ausbau des Hauses an. Gratulantin Gerda Kieninger, Vorsitzende der AWO-Dortmund, konnte in ihrem Grußwort den geplanten Ausbau leider noch nicht bestätigen. Über die seit Monaten der Stadt Dortmund vorliegenden Bauvoranfrage ist noch immer nicht entschieden worden.

Norbert Roggenbach gab sich jedoch optimistisch mit seiner Aussage, dass der Ausbau kommen werde. Denn auch diese Jubiläumsfeier zeigte wieder einmal deutlich, wie wichtig größere Räumlichkeit sind. Denn bei schlechtem Wetter hätte man auch diese Veranstaltung gar nicht durchführen können.

Gut 500 Gäste besuchten die Feierlichkeiten zwischen 14.00 und 22.00 Uhr. Zunächst unterhielt Musiker Rudi Brossat die schon früh erschienenen Gäste, die es sich bei Kaffee, Kuchen und Spezialitäten vom Grill gut gehen ließen. Das Kinder- und Jugendförderungswerk (KiJu) hätte für die jungen Gäste eine große Hüpfburg aufgebaut.

Um 18.00 Uhr startete dann die Dortmunder "Kellerband" mit ihrem Musikprogramm. Von der eigens aufgebauten Bühne hatten sie schnell die immer mehr auf den Platz strömenden Zuschauer*innen im musikalischen Griff. Mit ihren Ohrwürmern und Hits der letzten 5 Jahrzehnte - von rockig bis kuschelig aber immer live und raffiniert arrangiert - trafen sie den Geschmack aller Anwesenden. Schon bald sprang der erste Funke und auch die Tanzfläche füllte sich zusehends. Nur die Nachtruhe um 22.00 Uhr hinderte die Band daran, allen "Zugabe"-Rufen nachzukommen.

Eine sehr gelungene Jubiläumsfeier, deren Format sicherlich in den nächsten Jahren seine Fortsetzung finden wird.

Autor:

Norbert Roggenbach aus Dortmund-Ost

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