Schulsozialarbeit ist zunächst bis Ende des Schuljahres 2013 / 2014 gesichert

Das ist eine wirklich wichtige Aussage, die nicht nur die 81 Schulsozialarbeiter/Innen freuen wird. Die Schulsozialarbeit hat sich im Laufe der 3 Jahre in Schulen, bei Lehrerinnen und Lehrern, bei den Schulkindern, bei den Eltern und bei vielen anderen als nicht mehr wegdenkbar etabliert. So war es schön mit anzusehen, dass sich eine breite Masse von Bürgern/Innen an der Petition für den Landtag beteiligt hat. Aber nicht nur die Betroffenen, sondern auch viele Großeltern und Menschen, die überhaupt keine Kinder haben, haben hier mitgeholfen und vor Ort unterstützt und für die Sozialarbeit in der Form geworben.

Die Bundesregierung hat hier eine wichtige Anschubfinanzierung für 3 Jahre über das Bildungs- und Teilhabepaket geleistet. Jetzt werden dringend Geldtöpfe für die Fortführung der wichtigen Arbeit gesucht. Es ist gut, aber trotzdem erstaunlich, dass man noch Geld im Stadtbudget gefunden hat. Ich freue mich sehr darüber, aber trotzdem muss hier kritisch angemerkt werden, dass es von vornherein bekannt war, dass es hier lediglich um eine Finanzierung für 3 Jahre geht. Zuständig ist nach dem jetzigen Recht – und daran müssen sich alle halten – nun einmal der Landeshaushalt und hier muss die Landesregierung eine Lösung finden. Also hoffe ich, dass das jetzt auch geschieht. Es ist nur ein Jahr gewonnen und dann steht das gleiche Problem nämlich wieder vor der Tür. Hier muss Sicherheit auf beiden Seiten geschaffen werden. Also, liebe Landesregierung: „Lasst euch etwas einfallen!“

Ich werde das etablierte Projekt auf jeden Fall weiterhin mit allen Kräften begleiten und wünsche allen Schulsozialarbeitern/Innen viel Erfolg in der Umsetzung der wichtigen Arbeit.

Autor:

Thorsten Hoffmann aus Dortmund-West

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