Tierschutzpartei fordert Rücktritt von Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner - Bundesministerin stemmt sich gegen Wildtierverbot im Zirkus - Länderempfehlungen bleiben unbeachtet
Tierschutzpartei: Klöckner als Bundesministerin nicht zu halten

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"Bundesministerin Julia Klöckner und Tierschutz - zwei Welten begegnen sich,"

fasst Sandra Lück, Landesvorsitzende und EU-Kandidatin der Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Tierschutzpartei NRW sarkastisch wie treffend zusammen.
Die Bundeslandwirtschaftsministerin stemmt sich trotz einer Aufforderung der AgrarministerInnen der Länder gegen ein Verbot von Wildtieren wie Bären und Elefanten in Zirkussen. Auf eine Anfrage aus dem Bundestag erklärte das Bundeslandwirtschaftsministerium, die festgestellten Tierschutzverstöße belegten aus Sicht der Bundesregierung nicht, dass eine tierschutzgerechte Haltung bestimmter Wildtierarten in Zirkusbetrieben mit wechselnden Standorten nicht möglich sei.

Eine Bundeslandwirtschaftsministerin als Tierfeindin?
"Die 'CDU'-Ministerin - das 'C' stand ja mal für christlich' - sieht unsere tierischen Mitgeschöpfe also als Gegenstände der Unterhaltsindustrie an, ihr Leid, ihre Gefangenschaft, ihre psychischen wie physischen Qualen als geeignet für das Entertainment einer übersatten Gesellschaft. Was für ein schönes Familienprogramm, gerade für die Kinder: Gefangene Tiere werden zu 'Kunststücken' gezwungen," empört sich Elisabeth Maria van Heesch, Generalsekretärin der Tierschutzpartei NRW. Bei einer solchen Haltung zum Thema Tierwohl, Tierleid, Tierschicksalen ist die Ministerin aus Sicht der Tierschutzpartei für ihr verantwortungsvolles Amt völlig ungeeignet. Es sei nur erinnert an die Unterstützung der Ministerin für die Fortsetzung der betäubungslosen Ferkelkastration.

Tierschutzpartei: Konsequentes NEIN zu Tieren im Zirkusbetrieb 

Wildtiere im Zirkus - sofortiges Verbot, jetzt!
"Renommierte Zirkusbetriebe machen es seit Jahren bereits vor - Zirkusvorstellung allein mit menschlicher Akrobatik, Zaubershow undundund. Diese Unternehmen freuen sich über starken Publikumszulauf - auch ohne quälerische Tierdarbietungen," unterstreicht Reiner Lück, Landesgeschäftsführer der Tierschutzpartei NRW. Eine Ministerin, die Tiere offenkundig als Sachen ansieht, rein nach ihrer Nutzbarkeit zu menschlichen Ess-, Konsum- und Unterhaltungszwecken beurteilt, hat im Amt der Bundeslandwirtschaftsministerin nichts zu suchen.

Tierschutzpartei Listenplatz 8 in NRW EU-Wahl am 26. Mai 2019
"Es ist mehr als an der Zeit, dass in den entscheidenden Parlamenten in Brüssel, Berlin und Düsseldorf sowie der übrigen Bundesländer die Stimmen für den Tierschutz maßgebliche Stärke erreichen," so Sandra Lück, Landesvorsitzende der Tierschutzpartei und EU-Kandidatin. Die Tierschutzpartei Partei Mensch Umwelt Tierschutz, erste und älteste Tierschutzpartei weltweit, steht auf Listenplatz 8 auf dem Wahlzettel der EU-Wahl am 26. Mai 2019.

Autor:

Elisabeth Maria van Heesch aus Essen

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