Kunstausstellung "Dot Paintings" im "Kurt"

Mitverantwortlich für die Ausstellung ist Angelika Kerpen, ehemalige Kunstlehrerin am GEÜ (l.). Fotos: Kurt-Schumacher-Zentrum
  • Mitverantwortlich für die Ausstellung ist Angelika Kerpen, ehemalige Kunstlehrerin am GEÜ (l.). Fotos: Kurt-Schumacher-Zentrum
  • hochgeladen von Beatrix von Lauff

Das Kurt-Schumacher-Zentrum stellt zurzeit im Rahmen seiner regelmäßigen "Kunstausstellungen im Foyer" sogenannte "Dot Paintings" von Schülern der 5. Klassen des GEÜ aus. Diese Bilder sind inspiriert von der Kunst der Aborigines, der australischen Ureinwohner. Die "Traumzeitbilder" zeigen ritualhafte Darstellungen von heiligen Mustern und Tieren, wie etwa der Schildkröte oder der Honigameise und wurden ursprünglich, als vergängliche Kunst, lediglich in den Wüstensand gezeichnet. Erst in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts begannen die ersten Aboriginees-Künstler mit der Darstellung dieser Symbole auf dauerhaftem Material, wie Leinwand oder Holz. Schnell entwickelte sich dann auch die heute gebräuchliche Punkt-Technik, mit der auch die Schüler des Gymnasiums gearbeitet haben. Die farbenfrohe und teilweise sehr exotisch anmutende Ausstellung kann noch bis Anfang Oktober im Eingangsbereich des AWO-Seniorenzentrums besichtigt werden. Ende September wird das GEÜ die Bewohner des Hauses, anlässlich des Endes der Ausstellung, mit einer musikalisch-künstlerischen Abschlussveranstaltung beschenken, bei der z.B. der Unterstufenchor und eine Bläserklasse ihr hohes musikalisches Niveau unter Beweis stellen werden. 

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