Er zieht ´ne Kuh und reimt dazu...

Besuchte unsere Redaktion in Essen-Steele: Bauer und WM-Fan Otto Schöneweis. Foto: Lew
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  • hochgeladen von Detlef Leweux

„Für die Bauern, die Ehre und die Milch, die faire“ - das ist der Lieblingsreim von Otto Schöneweis (54). Der Milchkuhbauer aus Braunau hat aber noch mehr Verse drauf und ist mit seiner lebensgroßen Kunst-Kuh „Faironika“ in doppelter Mission unterwegs. Zum einen will er der verrückteste Frauenfußball-WM-Fan werden, zum anderen möchte er Werbung für faire Milch von deutschen Bauern machen. Aufgebrochen ist er in Holzpantinen Ende Juni in Bad Wildungen. Nach rund 300 Kilometern über Kassel, Warburg, Brilon, Soest und Dortmund erreichte er am Donnerstag unsere STADTSPIEGEL-Redaktion in Steele. Noch hat der Hesse keine Blasen an den Füßen und deshalb viel vor. Sein 100 Kilo-Rindvieh will er per Bollerwagen bis zum Viertelfinale am 13. Juli in Mönchengladbach ziehen. Von dort aus soll‘s weitere 200 Kilometer zu Fuß bis zum Finale in Frankfurt gehen. „Hoffentlich stehen unsere Mädels dann im Endspiel“, sagt Schöneweis. Und das scheint ihm wichtig, denn es reimt sich ja nicht richtig.

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