Spende ermöglicht komfortable Küchenecke für Krebspatientinnen

Sabine Brée und Sibylle Marcin vom Vorstand der Förderinitiative Krebskranke in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Onkologie-Fachkrankenschwester Sabine Niklass (v.l.) präsentieren die neue Errungenschaft für die Chemo-Ambulanz. Foto: Detlef Kittel
  • Sabine Brée und Sibylle Marcin vom Vorstand der Förderinitiative Krebskranke in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Onkologie-Fachkrankenschwester Sabine Niklass (v.l.) präsentieren die neue Errungenschaft für die Chemo-Ambulanz. Foto: Detlef Kittel
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Eine Spende ermöglicht den Ausbau einer Küchenecke in der Chemo-Ambulanz der Klinik für Frauenheilkunde. So ist der Aufenthalt für die Patientinnen komfortabler möglich.

Seit einiger Zeit hatten die Krankenschwestern der Chemo-Ambulanz in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Essen den Wunsch, den Patientinnen den Aufenthalt in den Räumen, in denen sie die Chemotherapie erhalten, angenehmer zu gestalten. Dazu gehörte auch die Erneuerung einer Küchenecke, die bei längerem Aufenthalt von den behandelten Patientinnen gerne benutzt wird.

Eine zweckgebundene Spende wurde von der Förderinitiative Krebskranke in der Uni-Frauenklinik und der Stiftung Universitätsmedizin aufgestockt, so dass neues Küchenmobiliar und Geräte angeschafft werden konnten. „Gerade in der Chemo-Ambulanz ist es wichtig, den Patientinnen etwas Komfort zu bieten“, freut sich Onkologie-Fachkrankenschwester Sabine Niklass über die Spende.

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