Die Leichtathleten des Werdener TB begeisterten beim 5. Kinderhallensportfest
Ein Pokal blieb in Werden

Hoch und weit ging es vor gefüllter Tribüne. 
Foto: Bangert
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  • Hoch und weit ging es vor gefüllter Tribüne.
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Ein närrisches Stelldichein der jungen Leichtathleten gab es in der Dreifachhalle im Sportpark Löwental. Über 400 Fans unterstützten die jungen Sportler.

Zum fünften Mal fand das Kinderhallensportfest des Werdener Turnerbundes statt. An die 200 Kinder gingen in den drei Altersklassen U 8, U 10 und U 12 an den Start. Die 21 Teams kamen aus Monheim, Bottrop, Duisburg, Steele-Horst, Überruhr, Stoppenberg, Bergeborbeck und natürlich aus Werden. Die Wettbewerbe 30 Meter Sprint, 30 Meter Hürdensprint, Hindernisstaffel, Weitsprungstaffel, Hochweitsprung, Fünfsprung, Medizinballwerfen und Medizinballstoßen wurden als Teamwertung durchgeführt. Zunächst gab es musikalisch unterlegt den Einmarsch der einzelnen Teams. In einer langen Reihe standen die kleinen Helden vor der vollbesetzten Tribüne.
In der Klasse U8 blieb der Pokal in Werden. Hier gewann der WTB überlegen vor Überruhr und Stoppenberg. Über 30 Meter waren Gustav Brüggemann und Svea Reuter die Schnellsten aller Teilnehmer. Felix Odehnal schaffte als Einziger 0,90 Metern beim Hochweitsprung. Beim Wurf waren Gustav Brüggemann, Blessing Achibiri und Jaro Briden beste Werdener.

Lautstarkes Publikum

Mit den Plätzen sechs und neun endeten die Wettbewerbe für die Werdener Teams der U10. Sie erzielten ihre besten Platzierungen beim Medizinballstoßen und in der Weitsprungstaffel. Titelverteidiger Solinger LC konnte in diesem Jahr leider nicht dabei sein, so nahm das Team von Eintracht Duisburg den Pokal mit nach Hause. In der Klasse U12 trat der WTB als Titelverteidiger an und landete diesmal hinter Überruhr und MTG Horst auf dem dritten Platz. Die meisten Punkte sammelten die Löwentaler beim 30 Meter Hürdenlauf und über 30 Meter.
Eltern, Geschwister und Großeltern waren ein lautstarkes Publikum. Unter Dauerbelastung standen die Mitarbeiter der Cafeteria. So viele Fans wollten versorgt werden. Abteilungsleiter Reinhard Lehmann war begeistert: „Da sprangen sogar spontan Eltern von der Tribüne mit ein. Was für ein guter Zusammenhalt.“ Das sah Brigitte Schmitt genauso. Die WTB-Vorsitzende strahlte über die vielen in Vereinsrot gekleideten Talente und die rund 30 WTBler, die diese Veranstaltung auf die Beine stellten: „Das alles geht nicht ohne die vielen fleißigen Helfer.“

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