Hommage für Uwe Roth - Für seine Jugendarbeit mit heißem Herzblut
APO-Jugendhaus: Bravouröses Benefizkonzert

"Municstreet" mit heißen Rhythmen, die ins Blut gehen! Uwe Roth freut sich riesig, wippt mit! Von "oben"  und vom Banner! Uwe starb vor zwei Jahren. Er war im APO-Jugendhaus zuständig für Jugendarbeit, Studioarbeit, Konzerte.
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  • "Municstreet" mit heißen Rhythmen, die ins Blut gehen! Uwe Roth freut sich riesig, wippt mit! Von "oben" und vom Banner! Uwe starb vor zwei Jahren. Er war im APO-Jugendhaus zuständig für Jugendarbeit, Studioarbeit, Konzerte.
  • Foto: Schattberg
  • hochgeladen von Ingrid Schattberg

Drei Bands sorgten Samstag für Spitzen-Spitzenstimmung im vollen Apostel-Jugendhaus. Es war eng. Aber Platz zum Wippen! Zum Klatschen! Und haste nicht gesehen – Uwe Roth freute sich himmlisch von „oben“. Er wippte mit… na ja, sein Plakat an der Bühnenkante. Uwe (62) starb vor zwei Jahren. „Er spielte in der Band „Creation in Progress“ Keyboard“, erinnert traurig Michael Schulten, Bassist von „Municstreet“. Uwe und wir spielten fast 20 Jahre im Proberaum. Mit von der Partie ist ebenfalls die band „Steel City Rollers“. Sie geben Alles. Leidenschaftlich. Mit unterschiedlicher Musik.

„Steel City Rollers: 80-er Jahre Punksound sehr cool und nur eigene Stücke.
„Creation in Progress" bedienen sich aus allen Musikrichtungen außer Ska; schmieden immer wieder neue, erstaunliche Sounds und Songs. Es geht über Rock bis hin zu Jazz.
„Municstreet“ nennt ihre Richtung Alternative Rock. Auch hier wird sich aus vielen verschiedenen Stilrichtungen der Musik bedient; ausgeschlossen sind hier Schlager und Volksmusik. Die Musik reicht von jazzigen Balladen bis hin zum Hardrock.
Moderator Gero Schneider lobt: „Die Bands sind klasse. Sehr kontrastreiches Programm."
Stephanie Hildebrandt beobachtet, lächelt. „Es geht den Musikern um Spaß an der Musik. Ohne Grenzen; immer Experimente. Auch mal ganz wirr und virtuos. Die wöchentliche Probe war stets das Highlight mit Uwe Roth. Er war der Ruhepol." 

„Ich bin zum ersten Mal hier. Mir gefällt es sehr. Gemütlich, gute Stimmung“, freut sich Vera.
„Super! Voll. Ein besonderes Konzert. Ich genieße. Die Musik gefällt mir“, strahlt Ines.
Arndt Wippwerth wehmütig: „Uwe waren in unserer Band „Progress“. Er war für Jugendarbeit, Studioarbeit und Konzerte zuständig. Wir haben Uwe nicht vergessen, wollen an den Menschen mit viel Herz erinnern. Für uns war und ist der Tod von Uwe - unser aller Freund - sehr schmerzlich. Ein Riesenverlust. Er war ein sehr ausgeglichener Mensch. Ich freue mich, dass das Publikum sehr gemischt ist. Alle Altersklassen.“

Ja, das Apostel-Jugendhaus ist das Herzstück von Frohnhausen. Es darf nicht abgerissen werden.
Rettet es! Übrigens, die Spenden vom Konzert fließen ins APO-Jugendhaus!
Aufforderung der BIB Bürger Initiative Bärendelle: Macht mit bei der Menschenkette am Apostelhaus, Donnerstag 14.11., Treffpunkt 17 Uhr Gänsereiterbrunnen.

Autor:

Ingrid Schattberg aus Essen-West

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