SPD-Kandidatin für Bürgermeisterwahl in Fröndenberg
100 Prozent für Sabina Müller

Torben Böcker und Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe (v.r.) gratulierten Sabina Müller und Ehemann Wolfgang.  | Foto: Müller
  • Torben Böcker und Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe (v.r.) gratulierten Sabina Müller und Ehemann Wolfgang.
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Ein Tagesordnungspunkt auf dem Stadtparteitag der Fröndenberger SPD war die Wahl zur Bürgermeisterkandidatin. Findungskommission und Stadtverbandsvorstand hatten dem Stadtparteitag Sabina Müller als Kandidatin vorgeschlagen. 

Fröndenberg. Sie nutzte die Gelegenheit, um zu betonen, dass sie für alle im Rat vertretenen Parteien und für alle Bürgerinnen und Bürger in Fröndenberg da sein wird. Zudem sei sie mit den Arbeitsweisen von Verwaltung und Politik vertraut: „Ich weiß, wie der Hase da läuft.“ 
Sie lobte die Stadtverwaltung als hoch qualifiziert. Ebenso sprach sie die drängenden Probleme in Fröndenberg, marode Straßen, Unterstützung des Ehrenamtes, Wirtschaftsförderung, Tourismus, Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen, an. Ihren Hauptschwerpunkt allerdings betonte Müller mehrmals: „Ich will eine Bürgermeisterin sein, die den Namen verdient, das Ohr nah am Bürger, eine regelmäßige Sprechstunde anbieten. In den Ortsteilen Mitte, West und Nord/Ost sowie in den Jugendeinrichtungen. Ich werde junge Menschen nicht nur in die Beteiligungsprozesse einbinden, sondern auch ihre Ideen zur Umsetzung bringen.“ Wahlleiterin Ulla Lindstedt verkündigte dann das Wahlergebnis: „Von 22 wahlberechtigten Delegierten haben 22 für Sabina Müller gestimmt, echte 100 Prozent, ohne Enthaltungen, ohne ungültige Stimmen.“
Müller nahm sichtlich bewegt die Glückwünsche entgegen. Stadtparteitagschef Böcker: „Sabina ist eine Person mit klaren Vorstellungen und definierten Zielen und deswegen ist sie die richtige Bürgermeisterin.“
Torben Böcker hatte die Familie der Kandidatin, Gatte Wolfgang, Tochter Svenja mit Freund, die Zwillinge Maike und Malte, für ein gemeinsames Foto eingeladen. Dazu Wolfgang Müller: „Ich bin stolz auf meine Sabina, unsere Kinder sind stolz auf ihre Mutter. Wir alle stehen hinter den Bürgermeisterplänen.“

Von Peter Benedickt

Autor:

Uwe Petzold aus Dortmund-Süd

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