Am 18.06.2011 verleiht die SPD Gelsenkirchen ihren desjährigen Innovationspreis.

August- bebel- Haus.

INNOVATION 2011 – SPD Gelsenkirchen vergibt Innovationspreis

„Mit diesem Preis wollen wir innovative Potentiale in Gelsenkirchen zu Tage fördern und Lust auf Erneuerung und Zukunft machen“, erläutert Nina Schadt, Mitglied des SPD Unterbezirksvorstandes und Organisatorin des Innovationspreises, die Zielsetzung des Innovationspreises. „Dabei steht für uns immer die Idee und ihr innovatives Potential im Vordergrund.“

„Gelsenkirchen ist eine Stadt, die sich immer noch im Strukturwandel befindet und daher angewiesen ist, auf den „Rohstoff“ in den Köpfen der Menschen, die hier in Gelsenkirchen arbeiten und leben“, ergänzt Heike Gebhard MdL, Vorsitzende der SPD GE. „Viele innovative Konzepte und kreative Lösungen sind nur einem eingeschränkten Expertenkreis bekannt, wir wollen diese in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger rücken.“

Erfinder des Innovationspreises, der erstmalig im Jahr 2004 vergeben wurde, ist Hans Frey, ehemaliger SPD-Landtagsabgeordneter für Gelsenkirchen. Sein Bestreben war es, Projekte mit zukunftsweisenden Ideen und Modellcharakter für die zukünftige Entwicklung in Gelsenkirchen in die Öffentlichkeit zu bringen und sie als Vorbild herauszustellen.

Dabei wurde immer besonderer Wert darauf gelegt, dass die Vorschläge für die Preisträger aus dem Kreise der Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger, den Wirtschaft- und Kulturtreibenden sowie den Sozialverbänden und gesellschaftlichen Initiativen Gelsenkirchens kommen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen und Gruppen, deren Leistungen im wissenschaftlich-technischen, ökonomischen, politischen, kulturellen oder sozialen Bereich zu Neuerungen geführt haben, die vorbildhaft sind. Dabei werden Projekte vorgeschlagen, die entweder schon realisiert sind oder deren Verwirklichung möglich erscheint. Einzige Voraussetzung: Die Bewerber müssen aus Gelsenkirchen stammen oder in der Stadt den Schwerpunkt ihrer Arbeit haben.

In diesem Jahr hat sich der SPD Unterbezirksvorstand jedoch bewusst dazu entschieden, von dem gewählten Verfahren abzusehen und auf die Ausschreibung zu verzichten. „2011 stellt in der Geschichte des Innovationspreises eine Besonderheit dar. Und zwar hatten wir schon seit geraumer Zeit ein Projekt auf unserer Vorschlagsliste stehen, dass wir als auszeichnungswürdig empfanden, bei dem wir jedoch beschlossen haben, erst auf seine Fertigstellung zuwarten“, erläutert Nina Schadt, die bereits seit dessen „Geburtsstunde“ den Innovationspreis mit organisiert. „Mit der ZOOM Erlebniswelt hat die Architektin, Giggi Heuß, etwas so einzigartiges in Gelsenkirchen geschaffen und damit die Stadt weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus bekannt gemacht, das wir uns einig waren, sie für diese Leistung mit dem Innovationspreis auszuzeichnen.“

Und noch etwas ist neu, verrät Heike Gebhard: „Wir wollten auch durch den Preis selbst, Innovation in Gelsenkirchen verdeutlich wissen. Daher werden wir ab diesem Jahr nicht mehr die bekannte Einstein-Büste an die Preisträger vergeben. Es ist uns nämlich gelungen, die Gelsenkirchener Künstlerin, Claudia Lüke, für die Erstellung einer Preisskulptur zu gewinnen. Dieses Objekt wird von Frau Lüke in einer limitierten Auflage eigens für den Innovationspreis erschaffen.“

Autor:

Heinz Kolb aus Gelsenkirchen

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