Neue Technik und Ausweise - Selbstverbuchung in der Stadtbibliothek

Dank der neuen Verbuchungstechnologie können die Kunden ihre Medienausleihe eigenständig verwalten. Die Geräte ermöglichen Ausleihe und Rückgabe der Medien in einfachen Schritten. Das Foto zeigt die Ausleihe in der Stadtteilbibliothek Horst. Die Bibliotheken werden derzeit schrittweise auf die neue Technik umgerüstet.
  • Dank der neuen Verbuchungstechnologie können die Kunden ihre Medienausleihe eigenständig verwalten. Die Geräte ermöglichen Ausleihe und Rückgabe der Medien in einfachen Schritten. Das Foto zeigt die Ausleihe in der Stadtteilbibliothek Horst. Die Bibliotheken werden derzeit schrittweise auf die neue Technik umgerüstet.
  • Foto: Gerd Kaemper
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Derzeit wird die Ausleihe und Rückgabe der Medien in der Stadtbibliothek Gelsenkirchen auf RFID-basierte Selbstverbuchung umgestellt (radio-frequency identification - Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen). Die bisherigen Verbuchungstheken werden hierfür umgebaut und verkleinert.

Die Ausleihe und Rückgabe der Medien wird zukünftig von den Kunden eigenständig über die Selbstverbuchungsgeräte vorgenommen. Das Bezahlen der Gebühren erfolgt über Kassenautomaten.
Für die Nutzung der neuen Geräte ist ein anderer Bibliotheksausweis notwendig. Die bisherigen Ausweise werden gegen die neuen RFID-Ausweise ausgetauscht. Die bisherige Ausweisnummer kann dabei meistens übernommen werden.
Die Umstellung auf die RFID-Verbuchungstechnologie und die damit verbundene Entlastung von Routinetätigkeiten soll es dem Bibliotheksteam ermöglichen, sich noch besser und intensiver im persönlichen Kontakt mit den Kunden um eine große Vielfalt an Aufgaben kümmern zu können. Dazu gehören zum Beispiel die derzeit fast 800 Veranstaltungen pro Jahr, von Facharbeitsmethodentraining über Vorleseaktionen bis zu 3D-Druck-Einführungen.
Das Engagement der Bibliothek in den Bereichen Lese-, Informations- und Medienkompetenz, die Förderung der kulturellen und digitalen Bildung sowie die Integrationsarbeit sollen in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden.
Für die Umbauarbeiten und Umstellung ist es notwendig, die einzelnen Bibliotheken zeitweise zu schließen.

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