Notbremsung eines ICE auf der Bahnstrecke an der Waldstraße
Feuerwehr Gevelsberg wird wegen Verdachts auf Personenschaden gerufen

Symbolfoto eines fahrenden Zuges. | Foto: Lokalkompass / Marius Hasnik
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  • hochgeladen von Nina Sikora

In den Morgenstunden am heutigen Mittwoch, 6. November, wurde die Feuerwehr Gevelsberg
zur Bahnstrecke an der Waldstraße gerufen. Dort sollte sich ein Personenschaden
durch einen ICE ereignet haben.

Die 27 Einsatzkräfte, bestehend aus freiwilligenund hauptamtlichen Kräften trafen kurz nach der Alarmierung an der Einsatzstelle ein. Der ICE stand auf freier Strecke und konnte nur unter schwierigen
Bedingungen über eine Böschung erreicht werden. Unter der Gesamteinsatzleitung
von Herrn R. Kaiser wurde die Bahnstrecke ausgeleuchtet und von mehreren
Einsatzkräften abgesucht.

Lokführer vom Rettungsdienst betreut

Der betroffene Lokführer wurde vom Rettungsdienst betreut. Dieser hatte einen Aufschlag bemerkt und die Notbremsung veranlasst. Keiner der Passagiere wurde dabei verletzt. Der Bahnverkehr auf dieser Strecke war durch den Notfallmanager der DB bereits gestoppt worden.

Getötetes Reh

Nach einer umfassenden Suche konnte schließlich ein vom Aufschlag getötetes Reh gefunden
werden. Nach der Rücksprache mit dem Notfallmanager und dem betroffenen
Lokführer konnte der ICE die Fahrt unbeschädigt fortsetzten.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr beendeten um 7.30 Uhr den Einsatz durchnässt aber erleichtert
darüber, dass keine Person inner- und außerhalb des Zuges verletzt wurde.

Autor:

Nina Sikora aus Essen

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