Attentatsversuch auf Gocher Parkautomaten ! Stecken die Schlümpfe dahinter ?????

Dieser früher fälschlich Volksbuch genannte Schwankroman erschien erstmals 1597 unter dem Titel „Das Lalebuch. Wunderseltsame, abenteuerliche, unerhörte und bisher unbeschriebene Geschichten und Taten der Lalen zu Laleburg“; bekannt wurde die zweite Ausgabe von 1598 mit dem Titel „Die Schiltbürger“.....(http://www.google.de/#hl=de&gs_rn=14&gs_ri=psy-ab&cp=7&gs_id=aj&xhr=t&q=schildb%C3%BCrger&es_nrs=true&pf=p&output=search&sclient=psy-ab&oq=schildb&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.46751780,d.Yms&fp=71bf7
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  • Dieser früher fälschlich Volksbuch genannte Schwankroman erschien erstmals 1597 unter dem Titel „Das Lalebuch. Wunderseltsame, abenteuerliche, unerhörte und bisher unbeschriebene Geschichten und Taten der Lalen zu Laleburg“; bekannt wurde die zweite Ausgabe von 1598 mit dem Titel „Die Schiltbürger“.....(http://www.google.de/#hl=de&gs_rn=14&gs_ri=psy-ab&cp=7&gs_id=aj&xhr=t&q=schildb%C3%BCrger&es_nrs=true&pf=p&output=search&sclient=psy-ab&oq=schildb&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.46751780,d.Yms&fp=71bf7
  • Foto: wikipedia, gemeinfrei - Schildbürgerstreiche
  • hochgeladen von Lothar Dierkes

Eigentlich wollte ich heute einen Test durchführen.

Nämlich auf dem Parkplatz Hinterm Engel parken und kein Ticket aus dem umstrittenen Automaten ziehen.

Anschließend wollte ich eigentlich die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter des ruhenden Gocher Verkehrs, die mir dafür ein Knöllchen hätten verpassen können, fragen, ob sie dazu berechtigt seien.
Ob es privater oder städtischer Grund sei.

Die Berechtigung zu dieser Frage ist nachzuvollziehen auf :

http://www.lokalkompass.de/goch/ratgeber/parkraum-in-goch-ein-zankapfel-d296968.html#comment940276

oder :
http://www.lokalkompass.de/goch/leute/wer-parkt-der-zahlt-erster-parkscheinautomat-in-goch-aufgestellt-d296851.html

Dann wollte ich, je nach Antwort, die Frage stellen, ob bei Privatgrundstück irgendwelche geschäftlichen Verbindungen bestehen zwischen Behörde und Privatunternehmer, die wie im Falle des EUROHAWSK dem Rechnungshof vorenthalten wurden, oder ob im Falle der Zugehörigkeit des Parkplatzes zu städtischem Grund entweder die linke Hand nichts von der rechten wußte oder vielleicht eher recht ordentlich der Nase des Pinoccio nachgeeifert wurde mit der Aussage,

man wisse von nix.

Doch das alles blieb mir in den Gehirnwendungen stecken beim

Schock des Blauen Wunders :

Der Parkautomat war einem Attentat zum Opfer gefallen !!!!

Ein blauer Müllsack wurde ihm über den Geldschlitz und die Erkennungsbuchstaben gestülpt,
so daß weder ein Besitzer auszumachen noch ein geldwerter Versuch, diesen ausfindig zu machen per Nichtbefüllung des Schlitzes mit Parkcents (solange die EU diese noch zulässt) möglich gewesen wäre.

Grausam. Der arme alte Schlitz wurde von einem alten blauen Sack am Einnehmen gehindert und dem Verderben Preis gegeben.

Ein klarer Mordversuch !!!!

Ein klarer Fall für das Trio Leenders/Bay/Leenders (evtl. neuer Titel : „Schlumpfopfer am Niederrhein“), oder ?

Aber ganz im Ernst : Ich glaube eher daran, daß sich hier eine längst vergessene Spezies von Scherzbolden mit ihrem Farbzeichen „BLAU“ wieder ins öffentliche Leben zurückboxen wollte –

die Schlüpfe.

Aber die sind ja bekanntlich nicht strafmündig, auch bei solch einem verachtenswerten Mordversuch an unschuldigen, wehrlosen Automaten.

Die

einzige Strafe,

die ihnen gebühren würde:

Ab in die BLAUSCHIMMELPILZKOLONIE ZUM ABERNTEN – LEBENSLANG....

Übrigens: Auf Beweismaterial in Form eines Fotos habe ich bewußt verzichtet. Diese grausame Tat sollte sich jeder besser vor Ort zu Gemüte führen.

Ein Schelm, der Gutes dabei denkt^^

Dieser früher fälschlich Volksbuch genannte Schwankroman erschien erstmals 1597 unter dem Titel „Das Lalebuch. Wunderseltsame, abenteuerliche, unerhörte und bisher unbeschriebene Geschichten und Taten der Lalen zu Laleburg“; bekannt wurde die zweite Ausgabe von 1598 mit dem Titel „Die Schiltbürger“.....(http://www.google.de/#hl=de&gs_rn=14&gs_ri=psy-ab&cp=7&gs_id=aj&xhr=t&q=schildb%C3%BCrger&es_nrs=true&pf=p&output=search&sclient=psy-ab&oq=schildb&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.46751780,d.Yms&fp=71bf7
Szenen der Streiche von Till Eulenspiegel aus einem Volksbuch (Nennwert 50 Pfennig)
Autor:

Lothar Dierkes aus Goch

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