Wildwiesen werden künftig seltener geschnitten

Die Streuobstwiese an der Realschule wurde zu oft gemäht, so dass sich nicht die gewünschten Blüten entwickeln konnten, die vor allem Wildbienen und Hummeln Nahrung bieten. Der ehemalige Biologielehrer der Schule, Dietmar Borbe (zweiter von links), und einer seiner Nachfolger, Carsten Jansen (rechts), machten auf die Bedeutung der Wiese als Anschauung-Objekt für die Schüler aufmerksam. SPD-Ratsmitglied Ingmar Janssen (links) und Friedrich-Ernst Martin (zweiter von rechts) vom Bürgerverein Oberstadt-Nord plädierten an die Verwaltung, solche ökologisch wertvollen Wiesen nur noch selten zu schneiden. "Dass hier gemäht wurde, ist doof", räumte Stadtförster Hannes Johannsen ein und versprach, dass künftig die Belange der Wildwiesen besser berücksichtigt werden.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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