Kohle, Koks, Konsumanstalt

Ein typisches Zechenhaus. Davon gibt es in Hordel oder Röhlinghausen noch einige zu sehen.
  • Ein typisches Zechenhaus. Davon gibt es in Hordel oder Röhlinghausen noch einige zu sehen.
  • Foto: LWL
  • hochgeladen von Sebastian Fink

Am Samstag, 20. Oktober, um 15 Uhr lädt das LWL-Industriemuseum Zeche Hannover zu einem Rundgang unter dem Motto „Kohle, Koks, Konsumanstalt“ ein.

Die Teilnehmer erhalten dabei Antworten auf Fragen wie: Warum gibt es heute im Ruhrgebiet Hügel, wo sich früher flaches Land erstreckte? Woher kommt der Begriff Malakowturm? Wie entstanden die großen Werksiedlungen um die Zechengelände? Die Führung auf den Spuren der Industrialisierung des Stadtteils Hordel startet auf dem Zechenvorplatz und zeigt, wie sehr die Entwicklungen auch das heutige Stadtbild prägen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro.
Um Anmeldung wird gebeten unter der Rufnummer 0234/ 6100874. Das Industriemuseum befindet sich an der Günnigfelder Straße 251 in Bochum, wenige Meter hinter der Stadtgrenze zu Herne.

Quelle: LWL

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