Kölner Künstler gewinnt „Hilden Cartoon Biennale“
Erster Preis für Burkhard Fritsche

Burkhard Fritsche alias BURKH gewann mit: „Auf ins Konklave“, zeigt einen Indianer in der Reihe der Kardinäle. Auf die Frage, ob er denn überhaupt katholisch sei, antwortet er: „Nein, aber ich kann Rauchzeichen.“
  • Burkhard Fritsche alias BURKH gewann mit: „Auf ins Konklave“, zeigt einen Indianer in der Reihe der Kardinäle. Auf die Frage, ob er denn überhaupt katholisch sei, antwortet er: „Nein, aber ich kann Rauchzeichen.“
  • Foto: Michael de Clerque
  • hochgeladen von Lokalkompass Langenfeld - Monheim - Hilden

Burkhard Fritsche alias BURKH hat die „Hilden Cartoon Biennale“ gewonnen. Der Gewinner war sehr erfreut, dass er den ersten Preis erhielt, der mit 500 Euro dotiert ist.

BURKH, der mehrere Arbeiten eingereicht hatte, setzte sich bei der Jury durch mit seinem Bild „Auf ins Konklave“, das einen Indianer in der Reihe der Kardinäle zeigt und seine Antwort auf die Frage, ob er denn überhaupt katholisch sei. „Nein, aber ich kann Rauchzeichen.“ Eine zweite Arbeit mit dem Titel „Caspar David Friedrich, Mönch am Meer, Seitenansicht“ ist eine weitere Arbeit von ihm, die es in die Ausstellung geschafft hat.

Kunststudium absolviert

Horst Thiele vom Haus Hildener Künstler gratulierte dem Preisträger auf der Vernissage am vergangenen Freitag, 12. April, vor zahlreichen Gästen.
Fritsche, Jahrgang 1952, ist in Mölln geboren. Er hat ein Kunststudium absolviert und war Meisterschüler bei Prof. Timm Ulrichs. Seit 1996 lebt er mit seiner Familie in Köln. Von 1985 bis 1990 war er Lehrbeauftragter für Karikatur, Cartoon und Comic an der Universität Münster und von 1994 bis 1997 an der Fachhochschule für Design in Münster. Seit 1980 ist Fritsche freier Cartoonist mit zahlreichen Veröffentlichungen unter anderem in Pardon, Konkret, Titanic, Kowalski, Eulenspiegel, Nebelspalter, ran, GEO, Amica, TAZ, Die Zeit, Zeitmagazin, Focus, Welt am Sonntag, Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Spiegel online, Charlie Hebdo (deutsche Ausgabe) und viele andere mehr.
Unter den Gratulanten waren auch viele teilnehmende Kollegen wie Jacqueline Rieger, die extra aus München angereist ist und Birte Strohmayer aus Düsseldorf, die Preisträgerin der 4. Cartoon Biennale.

Cartoons bis Sonntag betrachten

Besucher haben noch bis zum Sonntag, 28. April, Gelegenheit, sich die 100 Cartoons der Ausstellung anzusehen. Jeder Besucher kann außerdem eine Stimme für den Publikumspreis 2019 abgeben. Öffnungszeiten des H6 an der Hofstraße 6 sind Donnerstag 16-19 Uhr. Samstag, Sonntag und Ostermontag jeweils von 14-19 Uhr. Ein Katalog ist für 10 Euro erhältlich. Der Eintritt ist zu allen Zeiten frei.

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